Archiv für Januar 2009

Jan

28

2009

Exportnation Deutschland

Oft hört man den Begriff der “Exportnation Deutschland”: Kein Land der Welt hat über mehrere Jahre hinweg mehr Waren und Dienstleistungen exportiert als Deuschland. Das ist natürlich einerseits eine Leistung, auf die wir stolz sein können. Made in Germany ist auch heute noch ein Gütesiegel für viele. Die Kehrseite der Medaille ist aber aus wirtschaftspolitischer Sicht, dass wir enorm vom Export und somit von den anderen Nationen abhängig sind. (weiterlesen…)

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Jan

26

2009

Ninja-Kredite und die Finanzkrise 2008

Abgelegt in Wirtschaftskrise

Ninja-Kredite ist einer der vielen Begriffe, die bei der Berichterstattung über die Finanzkrise gefallen sind. Ninja-Kredit ist dabei nichts als ein anderer Ausdruck für Subprime Kredit. Das “Ninja” ist eine Abkürzung für “No Income, No Job or Assets”. Zu deutsch: kein Einkommen, keine Arbeitsstelle und keine Vermögenswerte. (weiterlesen…)

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Jan

19

2009

Die Finanzkrise 2008 ist noch nicht vorbei

Abgelegt in Wirtschaftskrise

Wer dachte, dass die Horrormeldungen über Verluste aus Subprime-Papieren bei den Deutschen Banken ihre Spitze bereits erreicht haben, der wurde eines Besseren belehrt: Nach einer Studie, die im Auftrag von Bundesbank und Bankenaufsicht Bafin erstellt wurde, liegen in den Depots der Banken sogenannte toxische Wertpapiere im Umfang von etwa 300 Milliarden Euro, wovon aber erst etwa ein Viertel abgeschrieben wurde. (weiterlesen…)

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Jan

13

2009

Wirtschaftskrise 2009 -Droht Deflation?

Abgelegt in Wirtschaftskrise

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, hat für das kommende Jahr eine Deflation statt Inflation prognostiziert. Inflation bedeutet, dass die Güterpreise im Durchschnitt steigen, Deflation das Gegenteil. Der Verbraucher fragt sich jetzt sicher, was denn daran schlimm sein soll. Sinkende Preise bedeuten doch auch, dass man mehr für sein Geld bekommt, also mehr konsumieren kann. Das stimmt ja auch, die entscheidende Frage ist nur, wann konsumiert wird. Ein gutes Beispiel dafür ist der Kauf eines Computers. Jetzt im Januar wird das kaum jemand machen, weil ja im Frühjahr die Cebit ist und danach die jetzt noch aktuellen Modelle viel günstiger sind, da es ja dann Neuheiten geben wird. Der Konsum wird also auf einen späteren Zeitpunkt verlegt. Wenn die Konsumenten davon ausgehen, dass die Preise weiter fallen, werden sie ihre Ausgaben für mittel- und langfristige Güter zurückstellen und abwarten – der Konsum nimmt ab. Dadurch sinkt die Produktion und folglich auch der Umsatz und die Beschäftigung. Deflation bewirkt also eine Verstärkung der aktuellen Krise. Ob es tatsächlich so kommt, wird sich zeigen.

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Jan

8

2009

Wirtschaftskrise 2009 – Das neue Jahr fängt schlecht an

Abgelegt in Wirtschaftskrise

Nun sind auch zum Jahresbeginn 2009 erste handfeste Zahlen ermittelt worden, die zeigen, dass die Wirtschaftskrise in vollen Gang ist und das dicke Ende noch bevorsteht: Laut statistischem Bundesamt sind von Oktober auf November die deutschen Exporte kalender- und saisonbereinigt um 10,6 Prozent gesunken. Das ist der stärkste Rückgang innerhalb zweier Folgemonate seit 1991! Im Vergleich zum November 2007 ist das sogar ein Einbruch um 11,8 Prozent. (weiterlesen…)

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