Dank der Abgeltungs-Steuer, stehen jetzt auch Kunden, deren Anlagevermögen nicht im Millionen-Bereich liegt, die Anlagestrategien der exklusiven Bankhäuser zur Verfügung.
Wie kommt dies?
Besonders betuchte Kunden konnten sich bisher von den Banken sehr individuelle Depots mit Einzelaktien pflegen lassen.
Durch die Abgeltungs-Steuer ist dies jedoch fast zu einer unrentablen Anlageform geworden, da bei jeder Umschichtung innerhalb des Portfolios, die Steuer fällig würde.
Deshalb gehen immer mehr Privatbanken dazu über, Fonds für ihre exklusive Klientel aufzulegen.
Und diese Fonds werden von einigen Banken auch für Anleger geöffnet, deren Vermögen deutlich unter der Grenze von einer Million Euro liegt.
Es gibt private Vermögensberater, bei denen braucht man unter einem geplanten Anlagevermögen ab 3 Millionen Euro überhaupt nicht um einen Termin bitten.
Doch aufgrund der veränderten Situation, stehen die neu geschaffenen Fonds nun auch Anlegern mit deutlich weniger Geld im Beutel offen.
Bei einem bekannten Münchener Bankhaus ist von Beträgen ab 50.000 Euro die Rede.
Deshalb heißt es ab jetzt auch für Kleinanleger:
“Willkommen im Club!”
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