Bei grünem Geld – korrekt: bei einer ethisch-ökologischen Kapitalanlage – handelt es sich um einen in den letzten Jahren stark wachsenden Investment-Ansatz. Über verschiedene Methoden, wie z.B. eine Black-List oder eine White-List, wird die Auswahl an Unternehmen oder Staaten, in die investiert wird, nach sozialen Themen gefiltert.
Während das in den Anfangsjahren mit Rendite-Einbußen verbunden war, hat sich die grüne Geldanlage mittlerweile auch zu einem Rendite-Renner entwickelt. Da Sie dem Mega-Trend Ökologie folgt, profitiert sie einerseits vom starken Wachstum einer globalen Boom-Branche. Andererseits profitiert sie direkt von staatlichen Förderprogrammen, die mittlerweile nicht nur in Deutschland und Europa, sondern weltweit auch in China oder den USA in Milliarden-Höhe aufgelegt werden.
So hat die renommierte Investment-Beratung SAM in einer Untersuchung der Jahre 2001 bis 2008 festgestellt, dass sich nachhaltige Aktien um 1,48% pro Jahr besser entwickelten als der breite Markt. Der Natur-Aktien-Index schlägt den DAX in den letzten 10 Jahren ebenfalls um Längen. Wer im Jahr 2000 z.B. 10.000 Euro in den DAX investierte, erhält im Sommer 2010 nur noch 8.000 Euro zurück. Der Natur-Aktien-Index hat das Kapital hingegen auf 30.000 Euro verdreifacht.
“Während Banken und Finanzberatungen in den letzten beiden Jahren nur durch Jammern zu vernehmen sind, wächst die nachhaltige Geldanlage gegen den Trend um ca. 30 Prozent pro Jahr”, so Gerd Junker, Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH in Aschaffenburg. Viele Kunden hätten nicht nur von der herkömmlichen Geldanlage, sondern schlichtweg auch von unseriösen Bankberatern genug. Das führt sie immer häufiger zu sauberen Alternativen, denn mittlerweile wissen alle, was alles durch das Geld als Verbesserung erreicht werden kann.
Eines der wenigen auf nachhaltige Geldanlagen für Privatkunden spezialisierte Beratungsunternehmen ist die Grünes Geld GmbH in Aschaffenburg. Besuchen Sie Grünes Geld doch einmal im Internet.
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