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	<title>FINANZ-BLOG.EU &#187; Marktbericht</title>
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	<description>Aktuelles aus der Finanzbranche</description>
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		<title>Aktienmarkt: Investoren in Deutschland enttäuscht vom Jahr 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 10:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende und lässt ein wenig Zeit, um noch einmal in Ruhe über das vergangene Jahr nachzudenken. Die Schuldenkrise Griechenland, die sich bald darauf zu einer Euro-Krise in ganz Europa ausweitete, gehört sicher zu den Ereignissen, an die man sich rückblickend zuerst erinnert. Deutsche Investoren werden von ihrem Aktienmarkt Jahresrückblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende und lässt ein wenig Zeit, um noch einmal in Ruhe über das vergangene Jahr nachzudenken. Die Schuldenkrise Griechenland, die sich bald darauf zu einer Euro-Krise in ganz Europa ausweitete, gehört sicher zu den Ereignissen, an die man sich rückblickend zuerst erinnert. Deutsche Investoren werden von ihrem Aktienmarkt Jahresrückblick besonders enttäuscht sein.<span id="more-1480"></span></p>
<p>Das Hoffen auf eine gewinnbringende Jahresrendite ist nun am Ende des Jahres 2011 erfolglos geblieben. Der Dax schloss mit einem kräftigen Minus ab und lässt Sorge für das kommende Jahr walten. Mit einem Aufschlag von 0,9% schloss der Dax gestern mit 5898 Punkten und ist somit wesentlich niedriger als es sich Investoren erhofft hatten. Im letzten Jahr schloss der Dax mit einem Punktwert von 6914 und die Wirtschaftsexperten waren seinerzeit für das Jahr 2011 sehr optimistisch, was sich leider als Trugschluss herausstellte. Eingeholt von der Schuldenkrise wurden sämtliche Hoffnungen zunichte gemacht. </p>
<p><strong>Währungsstabilität bereitet große Sorge</strong><br />
Besonders hoffnungsvoll blickt Niemand mehr in die Zukunft. Vorherrschend ist die Angst um die <a href="http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=7786">Stabilität der Währungsunion</a>. Was passiert mit dem Euro? Hat unsere Währung Bestand oder ist sie zum Scheitern verurteilt? So richtig glauben mag den Politikern wohl keiner, nur zu oft wurden Versprechen im vergangenen Jahr binnen kürzester Zeit in den Wind geschlagen. Die Angst vor einer Pleite grassiert nicht nur in Deutschland, was sich bereits zwischen Juli 2011 und September 2011 deutlich an der Börse erkennen ließ. Der Dax rauschte in den drei Monaten um satte 30% in die Tiefe. Neben Griechenland steht es beinahe ebenso schlecht um Italien, Portugal und Spanien. Die Furcht vor der Eurokrise müssen deutsche Investoren mit in das kommende Jahr nehmen. </p>
<p><strong>Staatsanleihen kaufen 2011: Gewinne und Verluste</strong><br />
Mit US-amerikanischen, britischen und deutschen Staatsanleihen konnten Investoren im Jahr 2011 am meisten Geld verdienen. Am Besten sah es jedoch für Anleger aus, die auf venezolanische Aktien gesetzt hatten. Anleger, die auf griechische Staatsanleihen gesetzt haben, mussten jedoch Verluste von über 60% in Kauf nehmen. Das Schlusslicht bildeten Zypern Staatsanleihen mit Verlusten von bis zu 70%.<br />
Bei den Rohstoffen konnte am meisten Gewinn mit Gold und Öl erzielt werden. Bei Kupfer hingegen waren Verluste von über 20% zu verzeichnen. Wie man sieht, hatte die Schuldenkrise den Finanzmarkt 2011 fest im Griff.</p>
<p>Da die Prognosen für das Jahr 2012 nicht gerade rosig aussehen, ist für Investoren auch im kommenden Jahr Zurückhaltung angesagt. Hoffen wir nur, dass wir vor dem Schlimmsten verschont bleiben. </p>
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		<title>Weihnachtsgeschäft 2011 für den Einzelhandel zufriedenstellend</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 06:01:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Weihnachtsgeschäft 2011 lief für den Einzelhandel zu Beginn der Weihnachtszeit etwas schleppend an. Wie jedes Jahr haben sich die meisten Konsumenten bis zum Schluss Zeit gelassen, um Weihnachtsgeschenke für die Lieben einzukaufen. Insgesamt fiel die Bilanz für das Weihnachtsgeschäft des Einzelhandels sehr gemischt aus, im Vergleich zum Vorjahr waren die Umsätze jedoch ähnlich. 
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weihnachtsgeschäft 2011 lief für den Einzelhandel zu Beginn der Weihnachtszeit etwas schleppend an. Wie jedes Jahr haben sich die meisten Konsumenten bis zum Schluss Zeit gelassen, um Weihnachtsgeschenke für die Lieben einzukaufen. Insgesamt fiel die Bilanz für das Weihnachtsgeschäft des Einzelhandels sehr gemischt aus, im Vergleich zum Vorjahr waren die Umsätze jedoch ähnlich.<span id="more-1463"></span> </p>
<p>Der Handelsverband des deutschen Einzelhandels (HDE) rechnet damit, dass es bis zum Jahresende zu einem Umsatzwachstum von bis zu 1,5% kommen könne, endgültig könne man dies jedoch erst in den kommenden Tagen nachvollziehen. Das Jahr 2011, geprägt von der Schuldenkrise Europa, hatte im Vorfeld jedoch dem Einzelhandel ordentlich Kopfzerbrechen bereitet. Doch letztendlich ließen sich die Deutschen nicht von den negativen Nachrichten oder der Angst vor der Rezession beeindrucken. </p>
<p><strong>Rekordumsätze: Online Einkauf lag im Weihnachtsgeschäft 2011 voll im Trend</strong><br />
Bei den unzähligen Online Händlern sorgte das diesjährige Weihnachtsgeschäft für gute Laune, denn nie zuvor war das online einkaufen von Weihnachtsgeschenken so begehrt wie in diesem Jahr.<br />
Für den Online Handel bedeutete <a href="http://meets-ecommerce.de/blog/umsatz-zu-weihnachten-steigern">Weihnachten Rekordumsätze</a> mit einem Wachstum von rund 10%. </p>
<p>Zwischen 2005 und 2010 ist der Umsatz im Online Handel von 3,6 Milliarden Euro auf 5,9 Milliarden Euro gestiegen. In diesem Jahr sei es zu einem weiteren Anstieg auf 6,5 Milliarden Euro gekommen, wobei damit gerechnet wird, dass es in den kommenden Jahren weiter zu einem Umsatzwachstum kommen wird. Somit wächst der Umsatz im Online Handel besonders in der Weihnachtszeit weitaus schneller als der Umsatz im Einzelhandel. Viele Deutsche gingen in diesem Jahr gar nicht aus dem Haus, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Viel zu praktisch ist der Kauf per Mausklick, stundenlange Shoppingtouren in überfüllten Kaufhäusern gehören endgültig der Vergangenheit an. </p>
<p><strong>Elektronik-Produkte machen das Rennen</strong><br />
Wie zu erwarten, waren die Elektronik-Produkte die absoluten Renner unter dem Weihnachtsbaum. Ob Smartphone, Tablet-PC oder E-Book-Reader, die neuesten Modelle der Technik Anbieter stellten wieder einmal sämtliche Geschenkartikel in den Schatten. Auch der Umsatz von Uhren, Schmuck und Spielzeug im Einzelhandel war in diesem Jahr sehr zufriedenstellend. </p>
<p>Wie in jedem Jahr dürfen sich jetzt Diejenigen, die im Laden eingekauft haben, über das typische Gedränge an den Kassen freuen, denn zu keinem anderen Zeitpunkt werden so viele Waren umgetauscht wie zu Weihnachten. Da haben es die Online Käufer wesentlich praktischer. </p>
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		<title>Deutsche Bank bereitet sich auf Übernahme der Postbank vor</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 13:14:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bank hat eine Kapitalerhöhung von etwa 9,8 Milliarden Euro beschlossen. Grund hierfür ist einerseits die Vorbereitung der Übernahme der Postbank, andererseits die schärferen Finanzmarktregeln. Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hatte am Sonntag neue Regelungen für Geschäftsbanken beschlossen.
Die neuen Regeln sehen unter anderem vor, dass die Banken deutlich höheres Eigenkapital halten müssen, um so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bank hat eine Kapitalerhöhung von etwa 9,8 Milliarden Euro beschlossen. Grund hierfür ist einerseits die Vorbereitung der Übernahme der Postbank, andererseits die schärferen Finanzmarktregeln. Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hatte am Sonntag neue Regelungen für Geschäftsbanken beschlossen.<span id="more-900"></span></p>
<p>Die neuen Regeln sehen unter anderem vor, dass die Banken deutlich höheres Eigenkapital halten müssen, um so besser für Krisen gewappnet zu sein. In der vergangenen Finanzkrise mussten etliche Banken staatliche Stützen erhalten, da die Eigenkapitaldecke zu niedrig war, um das Risiko der umfangreichen Geschäfte abzusichern: Es drohten reihenweise Insolvenzen.</p>
<p>Die Übernahme der Postbank ist bereits länger geplant. Schon in 2008 hatten sich die beiden Institute auf eine Übernahme geeinigt, der Beginn der Finanzkrise durch die Pleite von Lehman Brothers erzwang aber einige Änderungen.</p>
<p>In der Sitzung am Wochenende beschloss die Deutsche Bank, in Kürze den Postbankaktionären ein Angebot von 24 bis 25 Euro je Aktie zu machen. Dieser Preis liegt deutlich unter dem, den die Deutsche Bank mit der Post vereinbart hat. Für Anteile, die direkt vom Hauptaktionär Post AG übernommen werden, zahlt die Bank 45 Euro. In 2012 soll dies mit 27 Prozent der Anteile geschehen. Aktuell hält die Deutsche Bank 29,95 Prozent an der Postbank.</p>
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		<title>Wachstumsschub der deutschen Wirtschaft erstaunt Experten</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:31:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie berichtet hat die Konjunktur die deutsche Volkswirtschaft üppig gesegnet. Mit einem Wachstum  im zweiten Quartal von 2,2 Prozent gegenüber dem ersten Quartal hatte eigentlich niemand gerechnet. Deutschland hat im EU-Vergleich die zweitbeste Wachstumsquote nach Litauen (2,9 Prozent) und erholt sich bestens von der Wirtschaftskrise.  Doch warum hat dies keiner in diesem Ausmaß erwartet?
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie berichtet hat die Konjunktur die deutsche Volkswirtschaft üppig gesegnet. Mit einem Wachstum  im zweiten Quartal von 2,2 Prozent gegenüber dem ersten Quartal hatte eigentlich niemand gerechnet. Deutschland hat im EU-Vergleich die zweitbeste Wachstumsquote nach Litauen (2,9 Prozent) und erholt sich bestens von der Wirtschaftskrise.  Doch warum hat dies keiner in diesem Ausmaß erwartet?<span id="more-875"></span></p>
<p>In einem Beitrag während der Wirtschaftskrise wurde erläutert, warum Deutschland besonders starke Rückgänge der Wirtschaftsleistung verschmerzen musste: Die Bundesrepublik ist eine Exportnation. Durch die Krise geriet der Export ins Stocken, da die Investitionen in den Abnehmerländern stark eingeschränkt wurden. Da Deutschlands Exportschlager meist investitionsintensive Güter sind (Maschinen, Industrieanlagen etc.), wurden wir folglich schwer getroffen.</p>
<p>Allerdings wurde bereits im damaligen Beitrag festgestellt, dass diese Exportabhängigkeit auch wieder einen schnellen Aufschwung ermöglicht, wenn die Krise sich abschwächt. Denn sobald im Ausland wieder investiert wird, kann Deutschland auch wieder ordentlich exportieren. Und genau das war in den letzten Monaten der Fall.</p>
<p>Verstärkend wirkte paradoxer Weise auch noch die Euro-Krise nach der beinahe-Pleite Griechenlands: Der Euro-Kurs sank erheblich. Dies bedeutet, dass die Wechselkurse bei Geschäften anderer Währungsbereiche mit Deutschland sehr günstig sind. Dadurch lässt es sich billiger bei uns einkaufen, was dem Export zuträglich ist.</p>
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		<title>Deutsche Wirtschaft zeigt sich wachstumsfreudig</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Wirtschaft scheint derzeit nicht zu bremsen zu sein: Der IfO-Geschäftsklimaindex stieg im Juli auf 106,2 Punkte &#8211; das ist im Vergleich zum Vormonat ein Zugewinn um 4,4 Punkte. Einen solchen Sprung im Monatsvergleich hat es seit der Wiedervereinigung nicht mehr gegeben. Schon der Anstieg an sich hat Analysten überrascht, da man von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Wirtschaft scheint derzeit nicht zu bremsen zu sein: Der IfO-Geschäftsklimaindex stieg im Juli auf 106,2 Punkte &#8211; das ist im Vergleich zum Vormonat ein Zugewinn um 4,4 Punkte. Einen solchen Sprung im Monatsvergleich hat es seit der Wiedervereinigung nicht mehr gegeben. Schon der Anstieg an sich hat Analysten überrascht, da man von einem leichten Rückgang des Index ausgegangen war.<span id="more-863"></span></p>
<p>Die rund 7000 Untrenehmen, welche zur Ermittlung des IfO-Indizes befragt werden, schätzten sowohl die aktuelle Lage als auch die Aussichten deutlich positiv ein. Der Aufschwung ergreift dabei alle großen Branchen.</p>
<p>Allerdings ist fraglich, wie lange das Wachstum in diesem Tempo weitergehen kann. Im weiteren Verlauf des Jahres werden die Sparpläne der europäischen Staaten umgesetzt, was der Konjunktur etwas Schwung nehmen wird. Als Exportnation sind wir außerdem stark von der Konjunktur anderer Länder abhängig, beispielsweise den USA. Und dort brummt es nicht so schön.</p>
<p>Ein weiterer Unsicherheitsfaktor sind die Wechselkurse. Die starken Schwankungen des Euro erschweren eine solide Planung. Zwar ist ein niedriger Eurokurs prinzipiell gut für den Export, da der Importeur in seiner Heimwährung mehr Ware fürs gleiche Geld erhält. Wenn aber der Exporteur seine Lagerbestände aufbaut, um die gestiegene Nachfrage zu bedienen, jedoch am nächsten Tag der Euro wieder deutlich steigt, dann bleibt er auf seiner Ware sitzen.</p>
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