Das Wachstum in der Eurozone wird derzeit vorallem von der hervorragenden Auftragslage der Deutschen Unternehmen vorangetrieben. Die Produktion wurde allenthalben hochgefahren, die Unternehmen stocken ihre Belegschaft auf. Das Arbeitsangebot ist so hoch wie seit Anfang 2008 nicht mehr. Allerdings sieht es im restlichen Europa nicht ganz so rosig aus wie hierzulande. (weiterlesen…)
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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Beschäftigungszahlen veröffentlicht. Demnach ist die Zahl der Arbeitslosen im November im Vergleich zum Vormonat um 13.000 gesunken. Dies liegt unter anderem an der Herbstbelebung nach dem berüchtigten Sommerloch. Die saisonbereinigten Zahlen besagen, dass der Rückgang der Arbeitslosen etwa 7000 beträgt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass diese Zahlen stark von der Umstellung des statistischen Verfahrens abhängen und nach altem Verfahren ein Zuwachs von etwa 10.000 Erwerbslosen verzeichnet worden wäre. (weiterlesen…)
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Die Wirtschaftskrise ist nun wie schon seit längerem erwartet bei den Kreditkartenanbietern angekommen. Die Ausfälle durch insolvente Kunden, die aufgrund der extrem hohen Arbeitslosigkeit in den USA ihre Kreditkartenschulden nicht mehr begleichen können, steigen derzeit sprunghaft an. Der Moodey´s Index, welcher den Anteil an Kreditkartenschulden repräsentiert, die von den Banken als nicht mehr einforderbar geschätzt werden, stieg von 10,52 im Juli auf 11,49 im August an. (weiterlesen…)
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Die Wirtschaftskrise beutelt aktuell den Stellenmarkt gewaltig, es wird in den kommenden Monaten eine deutliche Zunahme der Arbeitslosenzahlen erwartet. Ebenfalls erwartet wird die Bundestagswahl im Herbst, was bedeutet, dass das Thema Arbeitslosigkeit ein zentrales im Wahlkampf ist und sein wird.
Der SPD Kanzlerkandidat und amtierende Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat sich nun in einer Pressekonferenz dazu hinreißen lassen, dem Wahlvolk ein neues Wirtschaftswunder zu versprechen: In nur 10 Jahren soll es vier Millionen neuer Arbeitsplätze geben und Vollbeschäftigung herrschen – man muss ihm nur zur Macht verhelfen. Doch wie will er das anstellen? (weiterlesen…)
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Auch wenn in den letzten Woche vermehrt Anzeichen einer Erholung der Weltwirtschaft aufgetreten sind, wurde immer wieder von den längst nicht ausgestandenen Risiken am Arbeitsmarkt gesprochen. Gestern teilte nun die Bundesagentur für Arbeit mit, dass die Arbeitslosenquote im Vergleich zum Vormonat auf 8,2 Prozent gestiegen sei – eine Zunahme um 0,1 Prozent. In absoluten Zahlen sind das 3,5 Millionen arbeitslos gemeldete, 52.000 mehr als im Vormonat und 252.000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres! Da in diesen Statistiken jedoch nicht berücksichtigt wird, wenn Leute in die Frühverrentung geschickt werden oder saisonalbedingte Schwankungen auftreten, gibt es die saisonbereinigten Werte, welche sich an der Zahl der Erwerbstätigen orientieren.
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