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Die Europäische Union macht ernst: Heute legten sich die EU-Finanzminister auf ihre Position bezüglich der Regulierung von Hedgefonds fest. Sie werden nun mit dem Europäischen Parlament über entsprechende Gesetze verhandeln. Hedgefonds unterliegen bisher überhaupt keinen Regeln und haben vermutlich einen nicht unerheblichen Teil der Finanzmarktkatastrophen der vergangenen Jahre mit verursacht. (weiterlesen…)
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Nach langem hin- und her wollen die EU Finanzminister am kommenden Sonntag endlich das Hilsfpaket für Griechenland verabschieden. Der Kapitalbedarf Griechenlands für die kommenden 3 Jahre wird nun auf rund 140 Milliarden Euro geschätzt. Davon etwa 120 Milliarden zur Sicherung der staatlichen Refinanzierung und etwa 20 Milliarden für einen Bankenstabilisierungsfonds. Das sind deutlich höhere Summen, als bisher im Gespräch waren. Ob sie für die Entscheider tatsächlich so unerwartet sind, ist anzuzweifeln, vermutlich wurde das Volk mit der berühmten Salami-Taktik an das wahre Ausmaß herangeführt. (weiterlesen…)
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Es war abzusehen, auch wenn die griechische Regierung es lange abgestritten hat: Griechenland hat nun offiziell um Finanzhilfen gebeten, um die Refinanzierung des Staatshaushalts zu gewährleisten und somit die drohende Staatspleite abzuwenden. Der Regierungschef Papandreou hat den Internationalen Währungsfond und die EU vergangenen Freitag gebeten, den geplanten Rettungsmechanismus zu starten. Durch den Druck der Spekulanten seien die positiven Effekte aus den Sparmaßnahmen in Gefahr, zunichte gemacht zu werden. (weiterlesen…)
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Der Rettungsplan zur Stabilisierung des von der Pleite bedrohten Griechenland hat nun konkrete Formen angenommen. Heute kommen Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Europäischen Zentralbank (EZB), der EU-Kommission und Griechenlands zusammen, um das Paket zu schnüren. Die bekannten Eckpunkte der Maßnahmen sind jedoch offensichtlich so überzeugend, dass die Finanzmärkte heute aufatmeten. (weiterlesen…)
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Um die Einlagen der privaten Sparer besser vor der Zockerei der Banken zu schützen, plant die EU eine neue Regelung zur Einlagensicherung. Demnach sollen die Banken zwei Prozent ihrer Spareinlagen in einem Fond hinterlegen. Bisher zahlen sie nur etwa 0,66 Prozent der Spareinlagen ein – und das in einen freiwilligen Fond und nur in Deutschland. (weiterlesen…)
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