Nachdem sich das Parlament der slowakischen Regierung vor zwei Tagen gegen den erweiterten Euro-Rettungsschirm EFSF ausgesprochen hatte, scheint man sich nun doch noch über eine Erweiterung des Euro-Rettungsfonds auf 440 Milliarden Euro einig geworden zu sein. Am 14. Oktober 2011 wird die Slowakei bei einer zweiten Abstimmung wohl zu einer Zustimmung der Ausweitung des Euro-Rettungsschirms kommen. (weiterlesen …)
Bookmarken auf:
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Die Schuldenkrise in Europa weitet sich immer weiter aus. Seit einigen Wochen kommen immer wieder Eurobonds ins Gespräch, die zur Euro-Rettung dienen sollen. Doch wie kam es überhaupt dazu, dass die Finanzwelt europaweit derartig zu wackeln begann? (weiterlesen …)
Bookmarken auf:
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Der neuste Monatsbericht der Europäischen Zentralbank (EZB) analysiert die Griechenlandkrise und deren Höhepunkt im Mai. Die Umstände der Krise waren so dramatisch, dass das Risiko eines vollständigen Crashs unseres Finanzsystems drohte. An manchen Wertpapiermärkten sei die Situation sogar noch gefährlicher gewesen als beim Crash von Lehmann Brothers im Jahr 2008. (weiterlesen …)
Bookmarken auf:
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Die Unfähigkeit unserer Politiker in Deutschland sollen wohl wieder nur wir Bürger ausbaden. Die aktuelle Diskussion der Politiker wird nicht etwa über Maßnahmen zum Steuern Sparen geführt, sondern die Debatte im deutschen Bundestag hat natürlich das Thema Steuererhöhung. Im Zuge der Hilfe für Griechenland, um die Pleite abzuwenden, machte die europäische Währungsunion Milliardenhilfen mobil, die von den finanzstarken Mitgliedsstaaten getragen werden. Die Währungsunion kostet Deutschland 22,4 Milliarden Euro, um Griechenland aus der Krise zu helfen. Deutschland erhöhte somit die aktuelle Staatsverschuldung, obwohl Experten bereits prognostizierten, dass die Milliardenhilfe für Griechenland zusammen mit der Staatsverschuldung zu einem Anstieg der Inflationsrate auf 5 Prozent in den nächsten Jahren führen könnte.
(weiterlesen …)
Bookmarken auf:
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.