Am vergangenen Montag haben sich die Euro-Länder auf ein Paket zur Stabilisierung der Gemeinschaftswährung Euro geeinigt. Mit einem Volumen von satten 750 Milliarden Euro übertraf es alle Erwartungen. Ziel ist es, mit diesem Rettungsschirm die Spekulanten abzuschrecken, welche auf Staatspleiten wetten. Damit soll verhindert werden, dass nach Griechenland auch noch Spanien und Portugal in die Krise stürzen. (weiterlesen …)
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Vergangene Woche war noch ein Aufatmen zu vernehmen, da sich die Europäische Kommission, Euröpäische Zentralbank und Weltwährungsfond auf ein Hilfspaket für das angeschlagene Griechenland zu einigen schienen. Die Kurse der griechischen Staatsanleihen beruhigten sich wieder und die Risikoaufschläge sanken unter 7 Prozent. Doch das Treffen zur endgültigen Besiegelung des Rettungsplans konnte bisher nicht stattfinden, da der Vulkanausbruch in Island die Reisen unmöglich machte. (weiterlesen …)
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Für das durch die Wirtschaftskrise schwer angeschlagene Griechenland soll die EU kurz vor einer Entscheidung über ein Hilfspaket stehen. Heute wollen sich die 16 Finanzminister der Euro-Länder bei einem Treffen über einen klaren Rahmen der Unterstützung einigen. Im Gespräch sollen Zahlungen von 25 bis 30 Milliarden Euro sein. Das Bundesfinanzministerium wies dies jedoch in einer Stellungnahme am Wochenende zurück. (weiterlesen …)
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