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	<title>FINANZ-BLOG.EU &#187; Finanzkrise</title>
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	<description>Aktuelles aus der Finanzbranche</description>
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		<title>Occupy Wall Street: Erstmals Ausschreitungen bei Protesten gegen die Finanzmächte</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bewegung der Occupy Wall Street besteht nun gerade seit zwei Monaten und hat weltweit für einigen Wirbel gesorgt. In New York ist die Stimmung zwischen den Aktivisten und den örtlichen Polizeibehörden in den letzten Tagen deutlich angespannt. Erstmals kam es nun zu Ausschreitungen bei den Protesten gegen die Finanzmächte, wobei die Polizei nicht gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewegung der Occupy Wall Street besteht nun gerade seit zwei Monaten und hat weltweit für einigen Wirbel gesorgt. In New York ist die Stimmung zwischen den Aktivisten und den örtlichen Polizeibehörden in den letzten Tagen deutlich angespannt. Erstmals kam es nun zu Ausschreitungen bei den Protesten gegen die Finanzmächte, wobei die Polizei nicht gerade zimperlich mit den Demonstranten umging. Nach neuesten Angaben wurden mindestens 300 Aktivisten festgenommen, nachdem der Zuccotti-Park geräumt wurde und die Protestaktionen dennoch auf der Straße, in der Nähe der New Yorker Börse, weitergingen.<span id="more-1406"></span> </p>
<p>Bei den Zusammenstößen zwischen der Polizei und den Anhängern der Occupy Wall Street Bewegung seien zehn Demonstranten und sieben Polizisten verletzt worden. Bislang waren die Aktionen immer friedlich verlaufen, zu einem Umkippen der Stimmung ist es in der letzten Woche erstmalig gekommen. </p>
<p><strong>Wie kam es zu den Ausschreitungen?</strong><br />
In der letzten Woche wurde der Zuccotti-Park in Manhatten von der Polizei geräumt. Dort hatten seit einigen Wochen Aktivisten der Protestbewegung Occupy Wall Street ein Zelt-Camp errichtet, um gegen die Macht der Banken und die soziale Ungerechtigkeit zu demonstrieren. Doch auch nach der Räumung gaben die Demonstranten nicht auf und haben ihre Proteste weitergeführt. Zwei Tage nach der Räumung kam es zu landesweiten Protestaktionen, wobei in vielen amerikanischen Städten Brücken besetzt wurden.</p>
<p>In New York fanden die Proteste auf der Wall Street in der Nähe der Börse statt, die von einem großen Polizeiaufgebot bereits abgeriegelt war. Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen, Eisengitter sowie zahlreiche Beamte wurden zum Schutz des Finanzbezirks eingesetzt.<br />
Ursprünglich hatte die Occupy Wall Street Bewegung vor, die New Yorker Börse lahm zu legen, was ihnen jedoch nicht gelang. </p>
<p><strong>Zusammenstöße mit der Polizei</strong><br />
Zu den Zusammenstößen zwischen der Polizei und den Aktivisten kam es, als diese versuchten, in den abgeriegelten Zuccotti-Park zu gelangen, um dort wieder ein Zelt-Camp zu errichten. Als die Demonstranten versuchten, Stahlzäune beiseite zu räumen, kippte die bereits aufgeheizte Stimmung. Die Reaktionen von Außenstehenden waren recht unterschiedlich. Während sich einerseits zahlreiche Passanten spontan der Bewegung anschlossen, beschränkten sich andere darauf, die zumeist jungen Leute zu beschimpfen.</p>
<p>In New York fanden sich immerhin einige Tausend Menschen zusammen, um gegen die Macht der Banken und die soziale Ungerechtigkeit zu demonstrieren. Über soziale Netzwerke wie Facebook wurde zu den Protesten aufgerufen, so dass eine Vielzahl an Demonstranten der Aufforderungen nach kamen, um ihren Unmut Luft zu machen. Sprecher der Occupy Wallstreet sprachen von einem fantastischen Ergebnis, um den verhassten Finanz-Haien zu zeigen, dass es so wie bisher, nicht mehr weitergehen könne.</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass es die Occupy Wall Street bis vor einigen Wochen noch gar nicht gab und sich mittlerweile weltweite Protestwellen über den ganzen Globus verteilt haben, kann man sicher von einem Erfolg sprechen. Ob die Protestaktionen eine Veränderung bezüglich der weltweiten Finanzkrise erreichen werden, bleibt dahin gestellt. Zumindest haben sie zahlreichen Menschen den Weg aus ihrer lethargischen Sprachlosigkeit heraus gezeigt. </p>
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		<title>Occupy Wall Street: Weltweite Proteste gegen das Finanzsystem</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 06:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen besetzen Demonstranten der amerikanischen Protestbewegung „Occupy Wall Street“ den Zuccotti Park in New York City. Binnen kürzester Zeit hat sich die Occupy Wall Street zu einer wahren Massenbewegung ausgeweitet und die Protestwelle erfasst mittlerweile alle Kontinente. Weltweit nahmen Tausende von Demonstranten an den friedlichen Protesten teil, um ihren Unmut gegen die Macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen besetzen Demonstranten der amerikanischen Protestbewegung „Occupy Wall Street“ den Zuccotti Park in New York City. Binnen kürzester Zeit hat sich die Occupy Wall Street zu einer wahren Massenbewegung ausgeweitet und die Protestwelle erfasst mittlerweile alle Kontinente. Weltweit nahmen Tausende von Demonstranten an den friedlichen Protesten teil, um ihren Unmut gegen die Macht der Banken kund zu tun.<span id="more-1344"></span></p>
<p>In den USA wird vorrangig die soziale Ungleichheit angeprangert, von der 99% der amerikanischen Bevölkerung betroffen sind.<br />
„We are the 99 percent“ (Wir sind die 99%) wurde zum Slogan der Occupy Wall Street, der sich auch international durchsetzte. </p>
<p><strong>Protestbewegung Occupy Wall Street findet weltweit Beachtung</strong><br />
Wohl kaum eine Protestbewegung hat in so kurzer Zeit eine derart große Beachtung durch die Medien gefunden. Im September 2011 begann die Occupy Wall Street als kleine <a href="http://blog.sektionacht.at/2011/10/occupy-wall-street/">Protestbewegung</a>, die binnen sechs Wochen eine globale Protestwelle losgetreten hat. In weltweit etwa 1000 Städten kam es seither zu Kundgebungen, Demonstrationen und kleinen Aktionen, so dass sich die Protestwelle auf alle fünf Kontinente ausgeweitet hat.</p>
<p>In mehreren Städten, wie London, Amsterdam und Frankfurt, campierten zahlreiche Demonstranten in Zelten, ganz nach dem Vorbild der New Yorker Demonstranten, die ihr Lager seit einigen Wochen im Zuccotti Park, in der Nähe der Wall Street, aufgeschlagen haben. </p>
<p><strong>Demonstrationen gegen die Folgen der Finanzkrise auch in Deutschland</strong><br />
In Deutschland nahmen rund 40.000 Bundesbürger an den Protestkundgebungen teil, wobei der Schwerpunkt mit jeweils 5000 Demonstranten am Berliner Kanzleramt und in Frankfurt beim Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) lag. Deutschlandweit hatten die Occupy Frankfurt und das globalisierungskritische Netzwerk Attac zu den Protesten aufgerufen. </p>
<p><strong>Ausschreitungen in Italien </strong><br />
Während die Proteste am Aktionstag, den 15. Oktober 2011, weltweit bis auf kleinere Zwischenfälle friedlich verliefen, kam es in Italien zu Ausschreitungen. In Rom gingen mehr als 150.000 Menschen auf die Straße. Hierbei kam es zu Übergriffen durch vermummte Demonstranten, die Autos in Brand setzten und für Unruhe sorgten. Die Ausmaße der Übergriffe hielten sich jedoch auch in Italien, gemessen an der Anzahl der Demonstranten, in Grenzen. </p>
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		<title>Finanzkrise: Die aktuelle Lage der Finanzmärkte</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 14:40:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun ist sie da, die neue Finanzkrise. Angebahnt hat sich die neue Finanzkrise bereits, während die meisten Firmen noch an der letzten zu kauen und ordentlich große Bissen zu schlucken hatten. Noch während man den Dreck beseitigte, den das Platzen der letzten Spekulationsblasen verursacht hatte, wurden schon fleißig die Nächsten aufgeblasen. Zu groß war die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist sie da, die neue Finanzkrise. Angebahnt hat sich die neue Finanzkrise bereits, während die meisten Firmen noch an der letzten zu kauen und ordentlich große Bissen zu schlucken hatten. Noch während man den Dreck beseitigte, den das Platzen der letzten Spekulationsblasen verursacht hatte, wurden schon fleißig die Nächsten aufgeblasen. Zu groß war die Gier nach noch mehr&#8230;<span id="more-1205"></span></p>
<p>Die Gier derjenigen, die Interesse daran haben, dass ganze Volkswirtschaften und Kontinente vor die Hunde gehen und die dann kommen und mit „Wiederaufbau-Hilfe“ zig Milliarden zu verdienen. Was man früher mit Kriegen erreichte, wickelt man heute eben über die internationalen Finanzmärkte ab. Es herrscht Turbo-Kapitalismus in schlimmster Ausprägung.</p>
<p>Als Marx sein „Kapital“ schrieb, hatte er nicht viel gute Worte übrig über den, nach seiner Meinung, kaum noch zu überbietenden „Manchester-Kapitalismus“. Was würde der wohl heute sagen, wenn er erkennen würde, wie weit die Realität seine allerschlimmsten Befürchtungen übertroffen hat.</p>
<p>Warum sich mit der feindlichen Übernahme von Firmen und Konzernen zufrieden geben, wenn man ganze Volkswirtschaften in die Hände bekommen kann? Und genau dies passiert gerade. Länder wie Griechenland, Island, Italien, Portugal und Spanien, werden zu reinen Spekulationsobjekten degradiert. Es wird einfach mit extrem großen Geldmitteln auf einen Niedergang der Staaten gewettet. Wenn dies nur genug Anleger tun, reagieren die Märkte über den Weg der Ratingagenturen auf diese Wetten und selbst gut funktionierende Volkswirtschaften geraten plötzlich in extreme Schieflagen.</p>
<p><strong>Neue Spekulationsblasen an der Börse platzen</strong><br />
Im Moment kommen mehrere ungünstige Faktoren zusammen. An den Finanzmärkten gibt es wieder Spekulationsblasen an der Börse  wie vor der Krise. Die Erholung der DAX Werte oder anderer Börsenwerte haben nicht das Geringste mit der tatsächlichen wirtschaftlichen Entwicklung zu tun. Auch wenn dies vielfach angenommen wird. </p>
<p>Die tatsächlichen Unternehmenswerte haben nur sehr wenig Einfluss. Vielmehr sind diese zu reinen Spekulationswerten verkommen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die neue Blase nach altem Muster erneut platzt. Dieser Zeitpunkt ist nun gekommen. Problematisch ist, dass wir es diesmal nicht nur mit der Spekulation der Börse zu tun haben, sondern auch noch andere Faktoren sich äußerst negativ auf die Zukunft auswirken könnten.</p>
<p>Momentan kann man eine massive Kapitalflucht an den Märkten beobachten. Es werden unglaubliche Mengen an Papieren verkauft. Darunter auch solche mit einer so genannten Hebelwirkung. Zum Beispiel Staatsanleihen, die in großen Massen von Großanlegern auf dem Markt verkauft werden.</p>
<p>Der DAX befindet sich seit 10 Tagen im freiem Fall. Nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA durch die Ratingagentur Standard &#038; Poors hat dieser Trend noch einmal massiv zugenommen. Wie an den großen Marktbewegungen zu sehen ist, sind inzwischen nicht mehr nur kleine Anleger im Markt tätig, sondern auch institutionelle Anleger scheinen sich von großen Mengen ihrer Papiere zu trennen.</p>
<p>Dies wurde heute zu Beispiel beim Dax sichtbar, als innerhalb einer Aktualisierung 3,5 Prozent verloren wurden. Dies wird natürlich auch von anderen Anlegern bemerkt und könnte Dominoeffekte auslösen.<br />
Es bleibt abzuwarten, was passiert, wenn die amerikanischen Börsen öffnen&#8230;</p>
<p><strong>Europa in einer schweren Finanzkrise</strong><br />
Die Eurozone hat die schwerste Finanzkrise seit ihrem Bestehen zu meistern. Allerdings sieht es so aus, als wenn dieser Kampf bereits verloren ist. Viele europäische Staaten befinden sich in existenziellen Schwierigkeiten. Nachdem man erste Schwierigkeiten mit diversen Rettungsschirmen agiert hat, ist jetzt auch dort dass Ende der Fahnenstange erreicht. </p>
<p>Als jetzt noch Italien und Portugal in finanzielle Schwierigkeiten gerieten, war mit der bisherigen Lösung nichts mehr zu holen. Jetzt musste die EZB ihre eigenen Stabilitätskriterien aufweichen und italienische und portugiesische Staatsanleihen aufkaufen, um die Märkte ruhig zu halten.</p>
<p>Dieser Schritt beinhaltet eine große Dramatik. Er besagt: „Wir haben den letzten Rettungsanker geworfen“, falls dieser nicht halten sollte, geht es mit voller Fahrt raus aus dem sicheren Hafen aufs stürmische Meer. Dieser Anker wurde durch die wirtschaftlichen Probleme der USA und den damit verbundenen Reaktionen an den Finanzmärkten, jetzt wirklich losgerissen.</p>
<p>Eigentlich bleibt jetzt nur noch eine Möglichkeit. In Schieflage geratene europäische Staaten müssen aus der Eurozone austreten, sonst geht alles den Bach runter. Allerdings muss man sich auch die Frage stellen, ob dies nicht mit einzelnen Austritten bereits geschieht.</p>
<p><strong>Drohende Inflation: Lohnt sich der Kauf von Gold?</strong><br />
Gold zu kaufen kann man zum jetzigen Zeitpunkt nur bedingt empfehlen. Diesen Schritt sollten Sie, wenn überhaupt, möglichst schnell unternehmen und sich dabei von allen Gewinnabsichten verabschieden. Als Spekulationsobjekt taugt Gold infolge der hohen Preise nur sehr bedingt. Was Gold aber bietet ist eine hohe Werthaltigkeit gegenüber den Papierwährungen, man muss aber auch bedenken, dass man bei einem eventuellem Verkauf noch ein paar Euro verliert.</p>
<p><strong>Wie sieht die wirtschaftliche Zukunft aus?</strong><br />
Denkbar schlecht. Die Politik hat es in sträflicher Weise unterlassen, nach der letzten Finanzkrise, geeignete Regularien zu schaffen, um eine Wiederholung zu verhindern.</p>
<p>Die Finanzmärkte sind aufgeblähter als je zuvor und befinden sich jetzt im freien Fall. Von einer Lösung der Probleme in der Eurozone und in den USA sind wir weit entfernt. Mehr muss man nicht sagen&#8230;</p>
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		<title>Haus kaufen: Die Immobilienpreise ziehen wieder an</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Häusermarkt hat im vergangenen Jahr wieder Fahrt aufgenommen. Finanzkrise und Wirtschaftskrise scheinen ausgestanden zu sein und viele Privathaushalte trauen sich den Immobilienerwerb nun wieder zu. Die steigende Nachfrage geht am Markt nicht spurlos vorbei: In immer mehr Regionen werden die guten Angebote knapp. Wer ein Haus kaufen möchte, muss sich gut umsehen und bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Häusermarkt hat im vergangenen Jahr wieder Fahrt aufgenommen. Finanzkrise und Wirtschaftskrise scheinen ausgestanden zu sein und viele Privathaushalte trauen sich den Immobilienerwerb nun wieder zu. Die steigende Nachfrage geht am Markt nicht spurlos vorbei: In immer mehr Regionen werden die guten Angebote knapp. Wer ein Haus kaufen möchte, muss sich gut umsehen und bei passenden Angeboten schnell zuschlagen.<span id="more-991"></span></p>
<p>Es ist tatsächlich so, dass Kaufentscheidungen derzeit schnell getroffen werden müssen. Familien, die ein <a href="http://www.null-provision.de" target="_blank">Haus kaufen</a> möchten und sich bei der Entscheidung zu viel Zeit lassen, haben immer häufiger das Nachsehen, weil andere Käufer schneller zuschlagen. Allerdings sollte man sich deswegen nicht unter Druck setzen lassen. Beim Hauskauf geht es um stattliche Beträge – für die meisten Personen, die ein Haus kaufen, handelt es sich um die größte finanzielle Entscheidung ihres Lebens.</p>
<p>Zum Thema Finanzen ist anzumerken, dass sich die steigende Nachfrage auf dem Häusermarkt auch auf die Immobilienpreise auswirkt. Wer in den letzten beiden Jahren ein Haus kaufen wollte, konnte dank der vergleichsweise schwachen Nachfrage, relativ günstig zuschlagen. Doch in zunehmend mehr Regionen ziehen die Häuserpreise spürbar an. Dies gilt besonders für die wirtschaftlich starken Metropolregionen. Familien, die ein Haus kaufen möchten und sich für Städte wie Frankfurt am Main, Hamburg oder München entscheiden, sollte viel Eigenkapital mitbringen oder eine großzügige Bank haben.</p>
<p>Ganz anders sieht es in den ländlichen Regionen aus. Wer dort ein Haus kaufen möchte, ist deutlich weniger unter Druck gesetzt. Die Nachfrage gilt als vergleichsweise schwach, was sich auch an den Preisen bemerkbar macht. Viele Eigentümer sind froh, wenn sie überhaupt einen Käufer finden. Daher lässt sich der Traum vom Eigenheim auf dem Land wesentlich günstiger verwirklichen. Allerdings darf man in solchen Fällen nicht die Entfernung vom Arbeitsplatz unterschätzen: Eine zu große Distanz zwischen Wohnort und Arbeitsplatz kann eine Menge Lebensqualität kosten.</p>
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		<title>Krise und Generalstreik in Griechenland führen zu Ausschreitungen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Generalstreik in Griechenland hat am 23. Februar 2011 weite Teile des Landes lahm gelegt und macht auch heute noch klar, dass die Krise des letzten Jahres noch lange nicht vorbei ist. Weite Teile des öffentlichen Lebens waren vom Streik betroffen, rund 100 Flüge wurden gestrichen, der Fährverkehr brach weitgehend zusammen und auch Züge blieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Generalstreik in Griechenland hat am 23. Februar 2011 weite Teile des Landes lahm gelegt und macht auch heute noch klar, dass die Krise des letzten Jahres noch lange nicht vorbei ist. Weite Teile des öffentlichen Lebens waren vom Streik betroffen, rund 100 Flüge wurden gestrichen, der Fährverkehr brach weitgehend zusammen und auch Züge blieben auf den Bahnhöfen stehen.<span id="more-971"></span> </p>
<p>Ebenso waren geschlossene Geschäfte und Schulen eine Folge des Generalstreiks sowie mindestens 30.000 Demonstranten, die vor dem Parlament in Athen gegen die griechische Sparpolitik der Regierung protestierten.<br />
Seit nunmehr zehn Monaten kommt es in Griechenland immer wieder zu Massenprotesten, Streiks uns Auseinandersetzungen, die auf die Finanzkrise und die drohende Staatspleite im Frühjahr 2010 zurückzuführen sind.</p>
<p>Der Kampf der Griechen gegen den Schuldenberg scheint durch die Sparpläne der Regierung keine großen Erfolge zu versprechen. Mehr als 340 Milliarden Euro Schulden lasten auf Griechenland und nur das Rettungspaket in Höhe von 110 Milliarden Euro im letzten Frühjahr konnte das Land vor einer Staatspleite retten. </p>
<p>Bislang haben die Griechen 38 Milliarden Euro aus dem Rettungspaket von EU und dem Internationalen Währungsfond (IWF) erhalten und im kommenden Monat werden es weitere 15 Milliarden Euro sein. Ob das Rettungspaket und das Sparprogramm dem Land nützt, ist bisher keineswegs klar, denn trotz der Anstrengungen stieg die Staatsverschuldung im vergangenen Jahr um weitere 42 Milliarden Euro.</p>
<p>Besonders schlecht sieht es für die griechische Bevölkerung aus, denn trotz der massiven Sparmaßnahmen haben zahlreiche Arbeitnehmer bis zu 20% ihres Einkommens verloren. Andere Quellen sprechen sogar von Lohn- und Rentenkürzungen in Höhe von bis zu 40%.</p>
<p>Hinzu kommen drohende Pleiten durch Steuererhöhungen, wobei die Mehrwertsteuer von einst 19% auf ganze 23% erhöht wurde. Auch wenn die Einzelhändler die Mehrwertsteuererhöhungen nicht auf die Verbraucherpreise aufschlagen sollen, so bleibt den Händlern oftmals nichts anderes übrig, da sie bereits durch die Inflationsrate von 5-6% geschwächt sind.</p>
<p><strong>Hoffen auf ein Wunder</strong><br />
Die Griechen hoffen auf ein Wunder, denn um den Staatsbankrott zu verhindern, müssen die Sparmaßnahmen noch weiter drastisch angezogen werden. Bislang wurde nur ein Drittel der Konsolidierung geschafft und das Defizit müsste nochmals um das Doppelte reduziert werden. Politisch ist dies jedoch kaum in die Tat umzusetzen.<br />
Um eine Staatspleite abzuwenden, wird nun überlegt, ob eine Umschuldung in Frage kommt, um die Staatsschulden um 20% reduzieren zu können.</p>
<p>Welche Sparmaßnahmen für Griechenland am Besten sind, um der Pleite zu entkommen, ist sicher nicht so einfach zu entscheiden. Fakt ist, dass die griechische Bevölkerung am meisten unter den Sparmaßnahmen zu leiden hat und es vermutlich auch in Zukunft zu weiteren Demonstrationen und Streiks kommen wird.</p>
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