Die Griechenland Krise scheint sich wie ein Fass ohne Boden zu entwickeln. Während Griechenland trotz der EU-Rettungspakete nach wie vor von der Staatspleite bedroht ist, führen die Debatten der Bundesregierung zu einer Spaltung in den eigenen Reihen. Nachdem Bundeswirtschaftsminister Rösler kürzlich von einer „geordneten Staatsinsolvenz“ als Lösungsvorschlag der Griechenland Krise sprach, erntete er heftige Kritik. (weiterlesen…)
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Die Unfähigkeit unserer Politiker in Deutschland sollen wohl wieder nur wir Bürger ausbaden. Die aktuelle Diskussion der Politiker wird nicht etwa über Maßnahmen zum Steuern Sparen geführt, sondern die Debatte im deutschen Bundestag hat natürlich das Thema Steuererhöhung. Im Zuge der Hilfe für Griechenland, um die Pleite abzuwenden, machte die europäische Währungsunion Milliardenhilfen mobil, die von den finanzstarken Mitgliedsstaaten getragen werden. Die Währungsunion kostet Deutschland 22,4 Milliarden Euro, um Griechenland aus der Krise zu helfen. Deutschland erhöhte somit die aktuelle Staatsverschuldung, obwohl Experten bereits prognostizierten, dass die Milliardenhilfe für Griechenland zusammen mit der Staatsverschuldung zu einem Anstieg der Inflationsrate auf 5 Prozent in den nächsten Jahren führen könnte.
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