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Griechenland sowie die Finanz- und Wirtchaftskrise 2009 haben den Bundeshaushalt schwer belastet. Da zig Milliarden Staatsausgaben den gesunkenen Steuereinnahmen gegenüberstehen, muss auch die deutsche Regierung den Gürtel enger schnallen und einen ambitionierten Sparkurs einschlagen. Überraschender Weise hat man begriffen, dass Kürzungen im Bildungssektor tödlich wären und schließt das Bildungsministerium von den Sparplänen aus. (weiterlesen…)
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Die Unfähigkeit unserer Politiker in Deutschland sollen wohl wieder nur wir Bürger ausbaden. Die aktuelle Diskussion der Politiker wird nicht etwa über Maßnahmen zum Steuern Sparen geführt, sondern die Debatte im deutschen Bundestag hat natürlich das Thema Steuererhöhung. Im Zuge der Hilfe für Griechenland, um die Pleite abzuwenden, machte die europäische Währungsunion Milliardenhilfen mobil, die von den finanzstarken Mitgliedsstaaten getragen werden. Die Währungsunion kostet Deutschland 22,4 Milliarden Euro, um Griechenland aus der Krise zu helfen. Deutschland erhöhte somit die aktuelle Staatsverschuldung, obwohl Experten bereits prognostizierten, dass die Milliardenhilfe für Griechenland zusammen mit der Staatsverschuldung zu einem Anstieg der Inflationsrate auf 5 Prozent in den nächsten Jahren führen könnte.
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Am vergangenen Montag haben sich die Euro-Länder auf ein Paket zur Stabilisierung der Gemeinschaftswährung Euro geeinigt. Mit einem Volumen von satten 750 Milliarden Euro übertraf es alle Erwartungen. Ziel ist es, mit diesem Rettungsschirm die Spekulanten abzuschrecken, welche auf Staatspleiten wetten. Damit soll verhindert werden, dass nach Griechenland auch noch Spanien und Portugal in die Krise stürzen. (weiterlesen…)
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat von den Banken verlangt, sich an der Rettung des praktisch bankrotten griechischen Staates zu beteiligen. Am gestrigen Dienstag traf er sich im Kanzleramt mit Vertretern der großen deutschen Banken. Mit von der Partie war auch Josef Ackermann von der deutschen Bank, der sich als großzügiger Retter der Nation gab. (weiterlesen…)
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Nach langem hin- und her wollen die EU Finanzminister am kommenden Sonntag endlich das Hilsfpaket für Griechenland verabschieden. Der Kapitalbedarf Griechenlands für die kommenden 3 Jahre wird nun auf rund 140 Milliarden Euro geschätzt. Davon etwa 120 Milliarden zur Sicherung der staatlichen Refinanzierung und etwa 20 Milliarden für einen Bankenstabilisierungsfonds. Das sind deutlich höhere Summen, als bisher im Gespräch waren. Ob sie für die Entscheider tatsächlich so unerwartet sind, ist anzuzweifeln, vermutlich wurde das Volk mit der berühmten Salami-Taktik an das wahre Ausmaß herangeführt. (weiterlesen…)
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