Mai

5

2010

Schäuble fordert von Banken Beteiligung an Griechenland-Rettung

Abgelegt in Wirtschaftskrise

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat von den Banken verlangt, sich an der Rettung des praktisch bankrotten griechischen Staates zu beteiligen.  Am gestrigen Dienstag traf er sich im Kanzleramt mit Vertretern der großen deutschen Banken. Mit von der Partie war auch Josef Ackermann von der deutschen Bank, der sich als großzügiger Retter der Nation gab. (weiterlesen …)

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Apr

30

2010

Hilfspaket von EU und IWF für Griechenland weit größer als gedacht

Nach langem hin- und her wollen die EU Finanzminister am kommenden Sonntag endlich das Hilsfpaket für Griechenland verabschieden. Der Kapitalbedarf Griechenlands für die kommenden 3 Jahre wird nun auf rund 140 Milliarden Euro geschätzt. Davon etwa 120 Milliarden zur Sicherung der staatlichen Refinanzierung und etwa 20 Milliarden für einen Bankenstabilisierungsfonds. Das sind deutlich höhere Summen, als bisher im Gespräch waren. Ob sie für die Entscheider tatsächlich so unerwartet sind, ist anzuzweifeln, vermutlich wurde das Volk mit der berühmten Salami-Taktik an das wahre Ausmaß herangeführt. (weiterlesen …)

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Apr

27

2010

Griechenland bittet nun doch um Finanzhilfen

Abgelegt in Wirtschaftskrise

Es war abzusehen, auch wenn die griechische Regierung es lange abgestritten hat: Griechenland hat nun offiziell um Finanzhilfen gebeten, um die Refinanzierung des Staatshaushalts zu gewährleisten und somit die drohende Staatspleite abzuwenden. Der Regierungschef Papandreou hat den Internationalen Währungsfond und die EU vergangenen Freitag gebeten, den geplanten Rettungsmechanismus zu starten. Durch den Druck der Spekulanten seien die positiven Effekte aus den Sparmaßnahmen in Gefahr, zunichte gemacht zu werden. (weiterlesen …)

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Apr

12

2010

Rettungsplan für Griechenland steht

Abgelegt in Wirtschaftskrise

Der Rettungsplan zur Stabilisierung des von der Pleite bedrohten Griechenland hat nun konkrete Formen angenommen. Heute kommen Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Europäischen Zentralbank (EZB), der EU-Kommission und Griechenlands zusammen, um das Paket zu schnüren. Die bekannten Eckpunkte der Maßnahmen sind jedoch offensichtlich so überzeugend, dass die Finanzmärkte heute aufatmeten. (weiterlesen …)

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Mrz

25

2010

Auf Griechenland folgt Portugal – das Dominospiel hat begonnen

Abgelegt in Wirtschaftskrise

Wie bereits in einem früheren Beitrag erwähnt, ist Griechenland nicht der einzige Defizitsünder, welcher der EU Kopfschmerzen bereitet. Auch Portugal hat mit einem extrem hohen Haushaltsdefizit von über 9 Prozent zu kämpfen. Nun wurde das Land auch  noch von der Ratingangentur Fitch herabgestuft. Die Bonität Portugals ist ihrer Ansicht nach gesunken, da die Regierung keine nachhaltigen Sparmaßnahmen zur Haushaltskonsolidierung auf den Weg bringen konnte. (weiterlesen …)

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