Griechenland braucht dringend Geld. Der übliche Weg ist, dass Griechenland Staatsanleihen heraus gibt und dass mit dem auf diese Weise gewonnenen liquide gewordenen Kapital, die laufenden Kosten finanziert werden. Nach Ablauf der Bindung erhält der Anleger sein Geld mit Zinsen zurück. So weit der übliche Weg. (weiterlesen …)
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Die Antwort lautet Ja und Nein. Wie die Geschichte lehrt, gäbe es da noch genau drei Mittel. Diese liegen aber nicht in Sparmaßnahmen und Rückzahlung der Staatsschulden. Aber dazu weiter unten mehr. (weiterlesen …)
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Wie die Financial-Times Deutschland in einer ihrer letzten Ausgaben berichtete, ziehen sich immer mehr private Großanleger aus Griechenland zurück. Grund dafür sind die neuesten Entwicklungen in der Griechenlandkrise.
Wenn man parallele Entwicklungen aus der Geschichte daneben legt, zum Beispiel aus der Zeit vor dem ersten und zweiten Weltkrieg, könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Banker gerade das sinkende Schiff verlassen. (weiterlesen …)
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Der neuste Monatsbericht der Europäischen Zentralbank (EZB) analysiert die Griechenlandkrise und deren Höhepunkt im Mai. Die Umstände der Krise waren so dramatisch, dass das Risiko eines vollständigen Crashs unseres Finanzsystems drohte. An manchen Wertpapiermärkten sei die Situation sogar noch gefährlicher gewesen als beim Crash von Lehmann Brothers im Jahr 2008. (weiterlesen …)
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Griechenland ist einer der richtig guten Kunden für deutsche Rüstungsgüter, wie man heute in einem Artikel von Spiegel online lesen konnte. Die Liste der Bestellungen ist beeindruckend, sie reicht von Leopard-Panzern über U-Boote, Kriegsschiffe bis hin zum Kampfflugzeug Eurofighter. In Euro ausgedrückt sind das Milliardenwerte – und das bei einem Staat, der seit Jahren massiv defizitär wirtschaftet und gerade vor der Pleite gerettet werden musste. Bei genauerer Betrachtung wirft dies auch ein anderes Licht auf die Zahlungsbereitschaft der Bundesregierung bei der Rettung Griechenlands. (weiterlesen …)
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