Wie berichtet hat die Konjunktur die deutsche Volkswirtschaft üppig gesegnet. Mit einem Wachstum im zweiten Quartal von 2,2 Prozent gegenüber dem ersten Quartal hatte eigentlich niemand gerechnet. Deutschland hat im EU-Vergleich die zweitbeste Wachstumsquote nach Litauen (2,9 Prozent) und erholt sich bestens von der Wirtschaftskrise. Doch warum hat dies keiner in diesem Ausmaß erwartet? (weiterlesen…)
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Die Konjunktur in USA schwächelt vor sich hin. Um dem entgegen zu wirken hat die amerikanische Notenbank Fed ihre Maßnahmen bekannt gemacht: Die bisherigen Unterstützungen werden weiter aufrechterhalten, der Leitzins bleibt auf seinem historischen Tiefststand. Zusätzlich wurde angekündigt, dass man frei werdende Geldmittel in Staatsanleihen investieren wolle. (weiterlesen…)
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Das Wachstum in der Eurozone wird derzeit vorallem von der hervorragenden Auftragslage der Deutschen Unternehmen vorangetrieben. Die Produktion wurde allenthalben hochgefahren, die Unternehmen stocken ihre Belegschaft auf. Das Arbeitsangebot ist so hoch wie seit Anfang 2008 nicht mehr. Allerdings sieht es im restlichen Europa nicht ganz so rosig aus wie hierzulande. (weiterlesen…)
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Die Deutsche Wirtschaft scheint derzeit nicht zu bremsen zu sein: Der IfO-Geschäftsklimaindex stieg im Juli auf 106,2 Punkte – das ist im Vergleich zum Vormonat ein Zugewinn um 4,4 Punkte. Einen solchen Sprung im Monatsvergleich hat es seit der Wiedervereinigung nicht mehr gegeben. Schon der Anstieg an sich hat Analysten überrascht, da man von einem leichten Rückgang des Index ausgegangen war. (weiterlesen…)
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Die Deutsche Wirtschaft befidet sich im Aufschwung: Der IFO Geschäftsklimaindex stieg von Mai auf Juni um 0,3 Punkte auf 101,8 Zähler. Erwartet worden war ein Rückgang um 0,2 Punkte. Außerdem legte das Statistische Bundesamt die Aktuellen Arbeitsmarktzahlen vor. Demnach stieg die Zahl der Erwerbstätigen von von April auf Mai um 147 000 an, das entsprechen 0,4 Prozent. Saisonbereinigt, also unter Einbezug der üblichen saisonalen Schwankungen, sind es immerhin 61 000 Personen oder 0,2 Prozent. (weiterlesen…)
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