Das Jahr 2011 geht zu Ende und wie zu jedem Jahreswechsel lässt man noch einmal Revue passieren. Von der Griechenland-Krise zur Euro-Krise, Angst vor der Rezession oder der instabilen Lage in Fernost- eigentlich kommen wir nicht umhin, um zuzugeben, dass es allen Grund zur Sorge gibt. Die Weltwirtschaft ist in der Krise und Jeder, der mit offenen Augen durch das Leben geht, weiß, dass eigentlich sämtliche Alarmglocken läuten müssten. Und dennoch gehen Deutsche Unternehmer recht gelassen in das neue Jahr 2012. (weiterlesen …)
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Nachdem sich das Parlament der slowakischen Regierung vor zwei Tagen gegen den erweiterten Euro-Rettungsschirm EFSF ausgesprochen hatte, scheint man sich nun doch noch über eine Erweiterung des Euro-Rettungsfonds auf 440 Milliarden Euro einig geworden zu sein. Am 14. Oktober 2011 wird die Slowakei bei einer zweiten Abstimmung wohl zu einer Zustimmung der Ausweitung des Euro-Rettungsschirms kommen. (weiterlesen …)
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Gestern war der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou auf einem Staatsbesuch in Berlin, um an einer Tagung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) teilzunehmen. Am Nachmittag fand eine offizielle Pressekonferenz statt, an der auch Bundeskanzlerin Merkel teilnahm, um weitere finanzielle Maßnahmen zu besprechen, die Griechenland vor dem Staatsbankrott bewahren sollen. (weiterlesen …)
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Im Kampf gegen die Schuldenkrise in Europa wollen die Hiobsbotschaften einfach nicht abreißen. Während Griechenland weiterhin gegen den drohenden Staatsbankrott kämpft und auf die nächste Finanzspritze hofft, hat die Ratingagentur „Standard & Poor’s“ ganz überraschend die Kreditwürdigkeit von Italien herab gestuft. Die angekündigten Sparmaßnahmen und Reformen des italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi konnten „S&P“ letztendlich nicht überzeugen, so dass sie die Kreditwürdigkeit von einst „A+“ auf „A“ herab stuften. (weiterlesen …)
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