Die drohende Staatspleite Griechenlands schockiert die Währungsmärkte und Börsen. Um die Stabilität des Euro nicht noch weiter zu gefährden, diskutiert die EU derzeit diverse Möglichkeiten. Gerüchten zufolge ist auch im Gespräch, dass Deutschland im Ernstfall zu Direkthilfen bereit wäre. In jedem Fall sollen die Hilfen an harte Auflagen gebunden sein. (weiterlesen…)
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Die Wirtschaftskrise macht sich in den schwächeren EU-Ländern bemerkbar: Die Haushaltsdefizite von Griechenland und Portugal explodieren. Die Schlagzeilen um Griechenland waren in den vergangenen Wochen beachtlich, da der Staat praktisch vor der Pleite steht. Mit einem Haushaltsdefizit von 12,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes überschritt er die Obergrenze des EU Stabilitätspaktes von 3 Prozent bei weitem. (weiterlesen…)
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Die Wirtschaftskrise hat aktuell dazu geführt, dass viele europäische Staaten für das Jahr 2009 eine enorme Neuverschuldung bei gesunkenen Steuereinnahmen aufweisen. Durch staatliche Rettungsaktionen zur Erhaltung diverser maroder Banken und Konjunkturpakete wurde und wird viel Geld unters Volk gebracht, das der Staat eigentlich nicht besitzt. Auf der anderen Seite der Bilanz sind gleichzeitig die Staatseinnahmen gesunken. Auftragsrückgänge in allen großen Branchen und steigende Arbeitslosenzahlen machen sich dabei deutlich bemerkbar.
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