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	<title>FINANZ-BLOG.EU &#187; Versicherung</title>
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	<description>Aktuelles aus der Finanzbranche</description>
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		<title>Warum ist eine Dienstunfähigkeitsversicherung sinnvoll?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 12:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen werden heute berufsunfähig, auch Beamte sind hiervor nicht gefeit. Statistiken belegen sogar, dass vor allem Lehrer, aber auch Polizisten und Justzivollzugsbeamte von ihren Dienstherren vorzeitig in den Ruhestand versetzt werden, da sie ihren Dienst entweder aus physischen oder aber aus psychischen Gründen nicht mehr ausüben können.
Viele Beamte entscheiden sich aus diesem Grund für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen werden heute berufsunfähig, auch Beamte sind hiervor nicht gefeit. Statistiken belegen sogar, dass vor allem Lehrer, aber auch Polizisten und Justzivollzugsbeamte von ihren Dienstherren vorzeitig in den Ruhestand versetzt werden, da sie ihren Dienst entweder aus physischen oder aber aus psychischen Gründen nicht mehr ausüben können.<br />
Viele Beamte entscheiden sich aus diesem Grund für eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese Versicherung bietet jedoch keinen vollständigen Versicherungsschutz, denn sie übernimmt die monatliche Rente lediglich dann, wenn eine ärztliche Berufsunfähigkeit von mindestens 50% festgestellt wurde. In einigen Fällen werden Beamte aber auch bereits bei einem geringeren Grad der Berufsunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Im Fachjargon spricht man in diesem Fall von der Dienstunfähigkeit. <span id="more-1361"></span></p>
<p>Die Versorgung von Beamten bei Dienstunfähigkeit ist in der Regel nur unvollständig. Die Höhe der Dienstunfähigkeitsversorgung richtet sich nach der Anzahl der Dienstjahre. Um überhaupt Leistungen zu erhalten, sind allerdings mindestens fünf Dienstjahre vonnöten.<br />
Junge Beamte oder Beamte auf Probe erhalten daher in der Regel keine Leistungen bei Dienstunfähigkeit. Doch auch ältere <a href="http://www.personalrat.uni-rostock.de/pr-mitteilungen/pr-mitteilungen-recht/pr-mitteilungen-recht-gesetz/pr-mitteilungen-recht-beamte/"target=_"blank">Beamte</a> müssen mitunter mit der Hälfte des bisherigen Einkommens auskommen und können so ihren bisherigen Lebensstandard nicht mehr aufrecht erhalten. </p>
<p>Um auch in diesem Fall finanziell versorgt zu sein ist es notwendig, eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu wählen, die auch die Dienstunfähigkeitsklausel beinhaltet. Um umfassend versichert zu sein, empfiehlt sich eine Dienstunfähigkeitsversicherung mit echter Dienstunfähigkeitsklausel. Sie übernehmen die vereinbarten Leistungen, wenn Beamte wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt oder entlassen werden. Auch die unvollständige Dienstunfähigkeitsklausel bietet einen guten Versicherungsschutz. Bei dieser Dienstunfähigkeitsversicherung fehlt jedoch die Klausel bei Entlassung wegen <a href="http://www.dienstunfähigkeitsversicherung.info/"target=_"blank">Dienstunfähigkeit</a>. Diese Versicherung ist daher nur Beamten auf Lebenszeit zu empfehlen. </p>
<p>Eine Dienstunfähigkeitsversicherung mit echter Dienstunfähigkeitsklausel ist demnach allen Beamten zu empfehlen. Einige Versicherungen bieten sogar spezielle Versicherungsverträge für Beamte auf Probe sowie für Beamtenanwärter. Die individuellen Konditionen der einzelnen Versicherer sowie die Höhe der Beiträge können im Versicherungsvergleich näher betrachtet und überprüft werden.  </p>
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		<title>Versicherungen: Frühzeitig an die Erben denken</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 09:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir leben in einer egoistischen Welt, viele versuchen sich finanziell über Wasser zu halten und die Schere zwischen arm und reich wird immer größer. Wirtschaftskrisen und Inflation tragen ihren Teil dazu bei. Oft kommt da die Versorgung für Hinterbliebene zu kurz.
Dazu kommen Kinder die versorgt werden müssen, Autos die versichert werden müssen und vielleicht will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer egoistischen Welt, viele versuchen sich finanziell über Wasser zu halten und die Schere zwischen arm und reich wird immer größer. Wirtschaftskrisen und Inflation tragen ihren Teil dazu bei. Oft kommt da die Versorgung für Hinterbliebene zu kurz.<span id="more-1215"></span></p>
<p>Dazu kommen Kinder die versorgt werden müssen, Autos die versichert werden müssen und vielleicht will man ja auch mal ein Häuschen bauen. Doch ist man nicht richtig versichert und es kommt zu einem Schadensfall kann es schnell teuer werden und man findet sich auf einem riesigen Schuldenberg wieder. Ein <a href="http://www.pflege-test.de/" target="_blank">Vergleich von Risikoabsicherung lohnt</a> sich also auf alle Fälle.</p>
<p>Aber eine gute Versicherung muss den Spagat zwischen günstigen Beiträgen und umfangreichen Leistungen mit sich bringen. Man muss sich aber nicht die Mühe machen und jeden Anbieter persönlich aufsuchen. Ein Vergleich von Risikoabsicherungen im Internet ist bequemer, schneller und oft unabhängig.</p>
<p>Angefangen bei günstigen Haftpflicht Versicherungen über Hausrat- und Krankenversicherungen bis zu beitragsintensiven Rentenversicherungen finden sich unzählige Vergleichsportale im Internet. Einige Versicherer bieten auch Pakete an, in denen man Heim-, Hausrat- und Unfallversicherung kombinieren kann.</p>
<p>Doch viele kümmern sich nur um die Versicherungen die zu Lebzeiten wichtig sind vermeiden noch die unliebsame Sterbegeldversicherung. Dabei sollte doch auch für Familie und Angehörige gesorgt sein. Eine <a href="http://www.pflege-test.de/versicherungen/sterbeversicherung/" target="_blank">Sterbeversicherung ist meist eine lebenslange Kapitallebensversicherung</a> mit relativ niedriger Versicherungssumme, bei der Kosten wie zum Beispiel die Beerdigung nach dem Ableben eines Familienmitgliedes bezahlt werden.</p>
<p>Vor allem, wenn keine Hinterbliebenen vorhanden sind. Diese Versicherung ist besonders seit 2004 ins Auge zu fassen, denn seither ist das Sterbegeld weggefallen. Man bezeichnet solche Versicherungen auch als „Klein-Lebensversicherungen“. Typische Anbieter solcher Sterbegeldversicherungen sind sog Sterbekassen.</p>
<p>Man sollte sich also nicht nur um die Versicherungen kümmern, die zu Lebzeiten wichtig sind und nur an sich denken. Natürlich ist nicht nur ein Vergleich von gängigen Risikoabsicherungen sinnvoll, sondern auch ein Vergleich von Sterbegeldversicherungen. Auch hier bieten Vergleichsportale einfache und schnelle Hilfe.</p>
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		<title>Umkämpfter LV-Zweitmarkt trotz starker Umsatzeinbrüche</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzkrise 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Im sog. LV-Zweitmarkt werden laufende oder auch schon stillgelegte Policen für eine kapitalbildende Versicherung gehandelt, darunter sind die klassische Kapital-Lebensversicherung und die private Rentenversicherung. Der Verkauf der Police kann durchaus attraktivere Erlöse einbringen als die Kündigung bei der eigenen Versicherungsgesellschaft. Das Zurückgeben der Versicherungspolice bei Kündigung zieht jedoch in aller Regel erhebliche finanzielle Nachteile mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im sog. LV-Zweitmarkt werden laufende oder auch schon stillgelegte Policen für eine kapitalbildende Versicherung gehandelt, darunter sind die klassische Kapital-Lebensversicherung und die private Rentenversicherung. Der Verkauf der Police kann durchaus attraktivere Erlöse einbringen als die Kündigung bei der eigenen Versicherungsgesellschaft. Das Zurückgeben der Versicherungspolice bei Kündigung zieht jedoch in aller Regel erhebliche finanzielle Nachteile mit sich. Deshalb erfuhr der LV-Zweitmarkt in den ersten Jahren einen enormen Aufschwung. Es liegt in der Natur, dass die meisten Versicherungsnehmer ihre laufende Police gerne an den <a href="http://www.tarifometer24.com/versicherungen/lifefinance-sucht-das-hoechste/10868" target="_blank">Höchstbietenden</a> abgeben wollen.<span id="more-883"></span></p>
<p>Die Ankäufer der Versicherungspolicen gehen dabei mit unterschiedlichen Strategien vor. Nur Wenige unter den Mitbewerbern investieren mit großteils eigenem Kapital, um die Policen anzukaufen. Die meisten Akteure auf dem LV-Zweitmarkt unterhalten ein Netzwerk von Investoren wie Sparkassen, Banken und Kapital-Anlagegesellschaften auf nationaler und internationaler Ebene. In diesem Fall wird eine vermittelnde Rolle gespielt, mit dem Ziel die zu veräußernde Versicherungspolice zum höchsten Preis abzugeben. Andere Policen-Käufer investieren in eigene Sachwerte mit dem großem Potenzial der Wertsteigerung.</p>
<p>Der Lebensversicherungs-Zweitmarkt erlitt jedoch auf Grund der eingetretenen Finanzkrise zu Beginn 2009 einen erheblichen Einbruch. Die Investoren kauften die Policen auf Grund der unsicheren Situation entweder nur noch sehr zögerlich, oder zogen sich aus dem LV-Zweitmarkt gänzlich zurück. Der erfolgreiche Verkauf der Versicherungen ging seitdem teilweise um bis zu 90% zurück.</p>
<p>Die neue Situation wurde zu einem Vorteil für die Einkäufer mit eigenem Kapital, da die Vermittler mit erheblichen Schwierigkeiten kämpfen, einen Investor für die angebotene Police zu finden. Der Versicherungsinhaber hat zwar immer noch hohe Chancen, die ggf. schon stillgelegte Lebensversicherung gegen gutes Geld zu veräußern, muss jedoch verstärkt in Kauf nehmen, den Verkaufspreis nicht mit einer Einmalzahlung sondern in Raten zu erhalten.</p>
<p>Trotz des starken Rückgangs des LV-Zweitmarktes in jüngster Zeit, ist dieser Sektor immer noch heiß umkämpft. Die Mitbewerber konkurrieren miteinander um die verkaufswilligen Versicherungsnehmer und ihren Policen. Nicht selten werden sogar in den <a href="http://www.marktfokus.at/kommunikation/kolportage/136" target="_blank">Medien</a> die Ellenbogen benutzt und sich gegenseitig angeschwärzt. Das muß aber nicht unbedingt zum Schaden der Policeninhaber sein. Dieser muß wie bei den meisten anderen Angeboten auch nur wachsam und objektiv bleiben.<br />
Der LV-Zweitmarkt bleibt nach wie vor spannend.</p>
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		<title>Versicherungen: Kosten für Absicherung im Schadensfall</title>
		<link>http://www.finanz-blog.eu/versicherung/versicherungen-kosten-fur-absicherung-im-schadensfall.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 21:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fällt das Wort Versicherung, denken die meisten Menschen an die finanziellen Belastungen, die durch diese entsteht. Jede Versicherung geht mit einem gewissen Kostenaufwand einher, der zum Einen durch die Art dieser und zum Anderen durch die Leistungen bestimmt wird. Grundsätzlich steigen die Beiträge mit den Leistungen, die im Vertrag vereinbart werden.

Der Leistungsumfang einer Versicherung kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fällt das Wort <a href="http://myinsider.eu/" target="_blank">Versicherung</a>, denken die meisten Menschen an die finanziellen Belastungen, die durch diese entsteht. Jede Versicherung geht mit einem gewissen Kostenaufwand einher, der zum Einen durch die Art dieser und zum Anderen durch die Leistungen bestimmt wird. Grundsätzlich steigen die Beiträge mit den Leistungen, die im Vertrag vereinbart werden.</p>
<p><span id="more-850"></span><br />
Der Leistungsumfang einer Versicherung kann heute oftmals individuell bestimmt werden. Dadurch lassen sich die Beiträge aktiv durch den Verbraucher beeinflussen. Die individuellen Leistungsanpassungen sind bei den meisten Versicherungen möglich. Viele Versicherungsgesellschaften bieten heute entsprechende Leistungspakete an. Durch diese werden dem Verbraucher Leistungen im Verbund angeboten. Auch bei diesen Paketen sind individuelle Änderungen in der Regel zulässig. Allerdings muss durch diese darauf geachtet werden, dass der Leistungsumfang nicht zu stark minimiert wird, sodass auch weiterhin eine optimale Absicherung besteht. Im Bereich der Versicherung kann heute zwischen freiwilligen Absicherungen und Pflichtangeboten unterschieden werden.</p>
<p>Nur in einzelnen Bereichen schreibt der deutsche Gesetzgeber eine Versicherung vor. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die <a href="http://mykapital.eu/57/besonderheiten-beim-kfz-versicherungsvergleich/ " target="_blank">Kfz-Haftpflichtversicherung</a>. Ohne diese kann eine Anmeldung des eigenen Fahrzeuges nicht erfolgen. Die Mehrzahl der Angebote ist jedoch freiwilliger Form. Jede Versicherung basiert auf einem Vertrag, der zwischen der Gesellschaft und dem Kunden abgeschlossen wird. Durch diesen Vertrag werden alle Leistungen und Rahmenbedingungen geregelt. Er regelt ebenso die Kündigungsfristen, die für jede Versicherung gelten.<br />
Da eine Versicherung in vielen Bereichen unerlässlich ist, wird heute zwischen verschiedenen Arten unterschieden. So gibt es Produkte für den privaten und den beruflichen Bereich. Viele Verträge lassen sich heute mit Selbstbeteiligungen ausstatten. Durch die Selbstbeteiligung übernimmt der Versicherte selbst einen Teil der Leistungen. Neben zahlreichen bekannten Versicherungen gibt es Produkte, die bis heute kaum bekannt sind. Zu den bekanntesten Angeboten gehören die Kranken-, Lebens-, Unfall- und <a href="http://mykapital.eu" target="_blank">Rentenversicherung</a>. Sehr umfangreich gestaltet sich die Sparte der Haftpflichtversicherungen, die heute für die verschiedensten Bereiche angeboten werden.</p>
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		<item>
		<title>Private Krankenversicherung: Voraussetzungen für den Wechsel</title>
		<link>http://www.finanz-blog.eu/versicherung/private-krankenversicherung-voraussetzungen-fur-den-wechsel.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 21:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
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		<description><![CDATA[Grundsätzlich ist ein Wechsel von einer gesetzlichen Krankenkasse in eine private Krankenversicherung möglich, wenn man nicht der Versicherungspflicht unterliegt. Dies gilt damit in erster Linie für selbständig und freiberuflich Tätige. Selbständige aus Heilberufen haben die Möglichkeit spezielle Tarife in der privaten Krankenversicherung in Anspruch zu nehmen.

Ausnahmen hierzu bilden selbständige Gärtner und Landwirte sowie Künstler und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich ist ein Wechsel von einer gesetzlichen Krankenkasse in eine private Krankenversicherung möglich, wenn man nicht der Versicherungspflicht unterliegt. Dies gilt damit in erster Linie für selbständig und freiberuflich Tätige. Selbständige aus Heilberufen haben die Möglichkeit spezielle Tarife in der privaten Krankenversicherung in Anspruch zu nehmen.</p>
<p><span id="more-839"></span><br />
Ausnahmen hierzu bilden selbständige Gärtner und Landwirte sowie Künstler und Publizisten. Sie alle unterliegen zunächst der Versicherungspflicht. Arbeitnehmer und Angestellte können erst eine <a href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/" target="_blank">private Krankenversicherung</a> abschließen, wenn ihr jährlicher sozialversicherungspflichtiger Brutto-Verdienst die Versicherungspflichtgrenze überschreitet. Beim Brutto-Einkommen müssen auch Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld sowie regelmäßig wiederkehrende Sonderzahlungen eingerechnet werden.</p>
<p>Ein sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer oder Angestellter muss in drei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreiten und voraussichtlich auch im vierten Jahr. Dann entfällt die Versicherungspflicht und er kann zu Beginn des vierten Kalenderjahres in eine private Krankenversicherung wechseln.<br />
Seit 2003 hat die Bundesregierung auch die Versicherungspflichtgrenze und die Beitragsbemessungsgrenze voneinander getrennt. Die Beitragsbemessungsgrenze schreibt vor, bis zu welcher Höhe des Einkommens Beiträge zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung abgeführt werden müssen.</p>
<p>Mit der Versicherungspflichtgrenze legt der Gesetzgeber fest, bis zu welchem Brutto-Verdienst Arbeitnehmer und Angestellte der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht unterliegen. Für 2010 wurde eine Jahresarbeitsentgeltgrenze von 49.950 Euro Brutto-Jahreseinkommen vom Gesetzgeber festgesetzt.</p>
<p>Sind alle Angebote von privaten Krankenversicherern geprüft und alle Bedingungen für einen Wechsel erfüllt, braucht man die Vertragsunterlagen nur noch an die private Krankenversicherung zurückzuschicken. Nach dem Empfang des <a href="http://www.juraforum.de/gesetze/vvg/3-versicherungsschein" target="_blank">Versicherungsscheins</a> kann dieser der gesetzlichen Krankenkasse vorgelegt werden. Unter Einhaltung einer zweimonatigen Kündigungsfrist zum Ablauf des Kalendermonats kann die gesetzliche Krankenversicherung gekündigt werden. Nachdem die gesetzliche Kasse die Kündigung bestätigt hat, ist der Wechsel vollzogen.</p>
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