Die schlechten Nachrichten wollen auch im neuen Jahr nicht abreißen, von einer drohenden Rezession ist die Rede, was Unheil verspricht. Vor wenigen Tagen hat die Weltbank die Prognose des Wirtschaftswachstums für 2012 und 2013 korrigiert und eine drohende Rezession vorausgesagt. Im vergangenen Sommer hatte die Weltbank einen Anstieg des globalen Wirtschaftswachstums von 3,6 Prozent vorhergesagt. Diese Zahl wurde allerdings auf 2,5 Prozent korrigiert. (weiterlesen…)
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Die Wirtschaftskrise war 2009 prägend für Deutschland. Eingebrochene Exporte, massenhaft Kurzarbeit und sinkender Konsum ließen die Wirtschaftsleistung dramatisch einbrechen, eine enorme Staatsverschuldung für Konjunkturmaßnahmen verhinderte Schlimmeres. Die Prognosen für das Jahr 2010 sind zwar tendentiell positiv, jedoch auf niedrigem Niveau. Dabei könnten genau die Gründe, welche für den Einbruch maßgeblich waren, uns im kommenden Jahr einen deutlich über den Prognosen liegenden Aufschwung bescheren: Die Exporte. (weiterlesen…)
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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Beschäftigungszahlen veröffentlicht. Demnach ist die Zahl der Arbeitslosen im November im Vergleich zum Vormonat um 13.000 gesunken. Dies liegt unter anderem an der Herbstbelebung nach dem berüchtigten Sommerloch. Die saisonbereinigten Zahlen besagen, dass der Rückgang der Arbeitslosen etwa 7000 beträgt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass diese Zahlen stark von der Umstellung des statistischen Verfahrens abhängen und nach altem Verfahren ein Zuwachs von etwa 10.000 Erwerbslosen verzeichnet worden wäre. (weiterlesen…)
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Mit der Bundestagswahl im September 2009 beginnt eine neue Ära der deutschen Politik und Wirtschaft. Allerdings wird es ein schwerer Start in vier Jahre Schwarz-Gelb, denn immer noch hängt die Wirtschaftskrise über Deutschland.
Insbesondere mittelständische Unternehmen sind schwer betroffen. So brauchen viele Unternehmen kurzfristige Überbrückungskredite, die sie von den Banken nicht bekommen. Diese sind zwar durch die staatlichen Rettungsaktionen mit genügend Liquidität versorgt, setzen diese aber lieber am Finanzmarkt ein. Hier locken höhere Renditen und weniger Risiko. Das damit auch die toxischen Papiere – als Auslöser der Finanzkrise – wieder an Wert gewinnen und so sich so schon die nächste Krise abzeichnet, stört derzeit kaum jemanden.
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Die Regulierung der Finanzmärkte der neuen Regierungskoalition wurden im Koalitionsvertrag festgehalten. Doch ob die Pläne tatsächlich einen Fortschritt bringen und nützlich sind, um künftige Finanzkrisen zu vehindern, ist fraglich. Einerseits werden sehr harsche Töne angeschlagen und Großbanken mit Zerschlagung gedroht. Andererseits sind viele Formulierungen vage gehalten und bieten wenig konkrete Regelungen. (weiterlesen…)
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