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	<title>FINANZ-BLOG.EU &#187; Wirtschaft &amp; Umwelt</title>
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	<description>Aktuelles aus der Finanzbranche</description>
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		<title>Tablet-PCs setzen Notebook-Hersteller unter Druck</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[IPad und Galaxy Tab. Für viele technikbegeisterte Menschen mögen diese zwei Begriffe wie Musik in den Ohren klingen. Für Hersteller von Netbooks und Notebooks stellen sie hingegen eine nicht zu unterschätzende, um nicht zu sagen: existenzbedrohende Gefahr dar. Denn Tablet-PCs beherrschen zusehends das PC-Geschäft. Aller Voraussicht nach wird der Absatz von Tablet-PCs im Jahr 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IPad und Galaxy Tab. Für viele technikbegeisterte Menschen mögen diese zwei Begriffe wie Musik in den Ohren klingen. Für Hersteller von Netbooks und Notebooks stellen sie hingegen eine nicht zu unterschätzende, um nicht zu sagen: existenzbedrohende Gefahr dar. Denn Tablet-PCs beherrschen zusehends das PC-Geschäft. Aller Voraussicht nach wird der Absatz von Tablet-PCs im Jahr 2012 signifikant steigen. Der Absatz von Netbooks und Notebooks hingegen nicht, ganz im Gegenteil.<br />
<span id="more-1513"></span><br />
<strong>Tablet-PCs boomen</strong><br />
Der Hightech-Verband Bitkom geht davon aus, dass in Deutschland die Verkaufszahlen von Tablet-PCs im Jahr 2012 um 29 Prozent steigen werden. Dass der Absatz von Netbooks und Notebooks darunter zu leiden haben wird, ist sicher keine allzu gewagte Prognose. Schon im letzten Jahr hat der Boom der Tablet-PCs für merkliche Verschiebungen im PC-Markt gesorgt. Laut Bitkom soll der Absatz von Netbooks um ca. 35 Prozent eingebrochen sein. Bei den <a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/2303.htm" target="_blank">Notebooks</a> konnten im Jahr 2011 die Business-Notebooks zwar noch etwas zulegen. Sinkende Verkaufszahlen gab es allerdings im Segment der Privatverbraucher.</p>
<p><strong>Gründe für den Kauf von Tablet-PCs</strong><br />
Die Gründe für die zunehmende Popularität von Tablet-PCs liegen auf der Hand: Tablet PCs überzeugen Konsumenten mit ihrem modernen Design, ihrer Funktionalität und ihrer hohen Multimedialität. Die Nutzung von Tablet-PCs ist kinderleicht und erfolgt über ein modernes Touchscreen-Display.  Sie gelten schlicht und ergreifend als modern und multitalentiert. Ein Nice-to-have-Produkt, das der Verbraucher gern sein Eigen nennt.</p>
<p><strong>Hersteller von Netbooks und Notebooks im Zugzwang</strong><br />
Während Netbooks und Notebooks vor einigen Jahren die Vormachtstellung der PCs beendet haben, werden sie nun selbst sukzessive von modernen Tablet-PCs verdrängt. Gerade der hart umkämpfte PC-Markt lebt von der Veränderung, dem technischen Fortschritt und der Innovation. Hersteller von Netbooks und Notebooks werden sich demzufolge schnell etwas einfallen lassen müssen, um auf dem harten Verdrängungsmarkt bestehen zu können.</p>
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		<title>Inflationsrate 2011 mehr als verdoppelt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um 2,3 Prozent sind die Verbraucherpreise im vergangenen Jahr voraussichtlich gestiegen. Zum Vergleich: 2010 lag die Teuerungsrate lediglich bei 1,1 Prozent. Hauptursache des Preisanstiegs waren laut Statistischem Bundesamt starke Preiserhöhungen bei Haushaltsenergie und Kraftstoffen. Dieser trugen wesentlich dazu bei, dass die monatliche Inflationsrate seit Februar 2011 permanent über zwei Prozent lag. Ein Rekordhoch erreichte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 2,3 Prozent sind die Verbraucherpreise im vergangenen Jahr voraussichtlich gestiegen. Zum Vergleich: 2010 lag die Teuerungsrate lediglich bei 1,1 Prozent. Hauptursache des Preisanstiegs waren laut Statistischem Bundesamt starke Preiserhöhungen bei Haushaltsenergie und <a href="http://www.nachhaltigmobil.de/benzinpreis-steigt-wegen-e10/1192/">Kraftstoffen</a>. Dieser trugen wesentlich dazu bei, dass die <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1045/umfrage/inflationsrate-in-deutschland-veraenderung-des-verbraucherpreisindexes-zum-vorjahresmonat/" target="_blank">monatliche Inflationsrate</a> seit Februar 2011 permanent über zwei Prozent lag. Ein Rekordhoch erreichte die Teuerung im September mit 2,6 Prozent.</p>
<p><strong>Inflation in der EU</strong><br />
Im EU-Vergleich liegt Deutschland mit seiner Inflatonsrate im gesicherten Mittelfeld. Die europaweit niedrigsten Durchschnittswerte von November 2010 bis November 2011verzeichneten Irland mit 1,1 Prozent und Schweden mit 1,5 Prozent. Eine niedrige Inflationsrate registrierte das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat)  außerdem mit jeweils 2,1 Prozent in der Tschechischen Republik und Slowenien. Die höchsten Teuerungsraten mussten Rumänen (6,2 Prozent), Esten (5,2 Prozent) und Briten (4,4 Prozent) erdulden.</p>
<p><strong>2012 bringt niedrigere Inflation</strong><br />
Für das kommende Jahr erwarten Ökonomen laut einem Bericht von Zeit Online einen Rückgang der Inflation. Grund hierfür ist laut Meinung der Wirtschaftsexperten ein Rückgang der Konjunktur in diesem Jahr. Daraus folgt, dass es für Unternehmen deutlich schwieriger werden wird, beim Verbraucher mit Preissteigerungen durchzukommen. Zeit Online fasst die Lage wie folgt zusammen: „Ökonomen sagen der deutschen Wirtschaft für 2012 nur noch ein Mini-Wachstum von rund einem halben Prozent voraus, nach etwa drei Prozent in diesem Jahr. Pessimisten schließen eine Rezession nicht aus.“ Entsprechend rechnet die Bundesbank im laufenden Jahr mit einem Rückgang der Teuerung auf 1,8 Prozent. Die meisten <a href="http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/weltwirtschaft-in-der-krise-deutsche-unternehmer-gehen-gelassen-in-das-neue-jahr.html">Unternehmer zeigten sich hingegen gelassen</a> und sprechen zum Teil sogar vom Einstellen zusätzlicher Mitarbeiter.</p>
<p><strong>Energie bleibt Preistreiber</strong><br />
Welche Preise anziehen und welche sinken werden lässt sich für 2012 so früh im Jahr noch nicht sagen. Fest steht bisher nur, dass die Deutschen nicht damit rechnen dürfen, weniger Geld für Energie und Benzin bezahlen zu müssen. Laut einer Meldung des Vergleichsportals Toptarif werden zu Jahresbeginn acht Millionen Haushalte von Preiserhöhungen bei <a href="http://www.finanz-blog.eu/biotechnologie/okostrom-vom-regionalanbieter.html">Strom</a> und Gas betroffen sein. Auch die Kraftstoffpreise könnten schnell anziehen, sollten die Spannungen mit dem Iran weiter eskalieren.</p>
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		<title>Kreditkarten: Das beliebteste Reisezahlungsmittel</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland ist es allgemein hin als ganz normal angesehen, dass man eine Rechnung mittels EC-Karte, bzw. Überweisung begleicht. Allerdings ist dass nicht überall so. Gerade im außereuropäischen Ausland sind Kreditkarten sehr angesagt oder man kommt zumindest mit EC-Karten die von einer Bank aus dem EU-Land stammen im Alltag nicht sehr weit. Zwar kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ist es allgemein hin als ganz normal angesehen, dass man eine Rechnung mittels EC-Karte, bzw. Überweisung begleicht. Allerdings ist dass nicht überall so. Gerade im außereuropäischen Ausland sind Kreditkarten sehr angesagt oder man kommt zumindest mit EC-Karten die von einer Bank aus dem EU-Land stammen im Alltag nicht sehr weit. Zwar kann man sich damit an Automaten oder in Banken gegen hohe Gebühren Bargeld beschaffen, doch dass ist in der Regel auch schon alles wozu eine EC-Karte im weit entfernten Ausland taugt.<span id="more-1367"></span></p>
<p>Somit sollte man hier auf jeden Fall eine Kreditkarte mit dabei haben, denn hierbei handelt es sich um das weltweit universellste Zahlungsmittel. Setzt man auf gängige Kreditkartenanbieter wie Mastercard, AMEX oder VISA, so ist man eigentlich immer auf der sicheren Seite.</p>
<p>Doch nicht nur in weit entfernten Ländern, auch im Inland kann man mit einer Kreditkarte viel anfangen. So kann man Sie hierzulande neben Onlineshopping auch dafür einsetzen um Flugreisen oder Hotels zu buchen. So kann man beispielsweise <a href="http://www.neckermann-reisen.de/top/deutschland/berlin/hotel-berlin.html" target="_blank">Hotels günstig in Berlin</a> buchen, wenn man hierzu eine Kreditkarte nutzt.</p>
<p>Manchmal wird dabei der Einsatz der Kreditkarte gegenüber anderen Zahlungsarten honoriert. Dies kommt dadurch zustande dass bei einer Zahlung mittels Kreditkarte der entsprechende Anbieter sein Geld sofort und ohne Umwege erhält. Der Betrag wird hierbei quasi von der Bank, bzw. dem Kreditkarten-Anbieter vorgestreckt, was auch für den Inhaber der Kreditkarte seine Vorteile hat. Schließlich kann er sofort bezahlen und von seinem Konto wird mitunter erst Wochen später abgebucht. So kann man zum Beispiel (wenn es mal nötig ist) bereits sein Gehalt ausgeben, welches man erst in ein paar Tagen erhält.</p>
<p>Dies macht einen auf der einen Seite wesentlich flexibler. Auf der anderen Seite sollte man sich jedoch genau bei einem solchen <a href="http://gebhardt-foto.de/2011/10/20/konsumverhalten/">Konsumverhalten</a> auch vor Überschuldung in Acht nehmen.</p>
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		<title>Bewertung von Geschäftsimmobilien mit Hilfe der chinesischen Raumpsychologie Feng Shui</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Entscheidung für oder gegen eine Geschäftsimmobilie folgt einer ganzen Reihe von Kriterien. Angefangen von ganz essentiellen Aspekten wie Lage, Größe und Nutzbarkeit bis hin zu eher subtilen aber mindestens ebenso wichtigen Kriterien wie der raumpsychologischen Wirkung des Gebäudes auf die Belegschaft.
Denn die Umgebung des Menschen hat einen großen Einfluss auf sein Verhalten, seine Leistungsfähigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung für oder gegen eine Geschäftsimmobilie folgt einer ganzen Reihe von Kriterien. Angefangen von ganz essentiellen Aspekten wie Lage, Größe und Nutzbarkeit bis hin zu eher subtilen aber mindestens ebenso wichtigen Kriterien wie der raumpsychologischen Wirkung des Gebäudes auf die Belegschaft.</p>
<p>Denn die Umgebung des Menschen hat einen großen Einfluss auf sein Verhalten, seine Leistungsfähigkeit und seinen Erfolg. Allerdings nehmen wir den größten Teil unseres Umfeldes gar nicht bewusst wahr.<span id="more-1277"></span></p>
<p>Die Psychologie hat längst erwiesen, dass bis zu 90% der Einflüsse unserer näheren und weiteren Umgebung von uns unbemerkt über das Unterbewusstsein verarbeitet werden. Bewusst wird uns davon lediglich die Essenz, die uns sagt ob wir uns an einem Ort wohlfühlen oder nicht.</p>
<p>In einer Businessumgebung kommt es allerdings auf weit mehr an, als bloßes &#8220;wohlfühlen&#8221;. Im Berufsleben sind wir und unser Unternehmen darauf angewiesen, dass wir jederzeit gesund, leistungsfähig und motiviert sind, dazu noch erfolgreich im Umgang mit Kunden oder unserer sonstigen Arbeit.</p>
<p>Es macht also durchaus Sinn, sich eine Geschäftsimmobilie auch in Bezug auf raumpsychologische Faktoren näher anzusehen, bevor sie erworben oder angemietet wird. Ein umfangreiches und leistungsstarkes Methodenpaket, solche Analysen durchzuführen kommt aus China und nennt sich <a href="http://www.haus-bau-planung.de/">Feng Shui</a>. Nicht zu verwechseln mit dem Esoterik Feng Shui für den privaten Bereich.</p>
<p>Die Raumpsychologie Feng Shui stellt Methoden zur Verfügung, ein Gebäude auf seine exakte psychologische Wirkung auf den Menschen im allgemeinen und einzelne Mitarbeiter im speziellen zu analysieren.</p>
<p>Es lässt sich also bereits vor Kauf oder Anmietung herausfinden, welchen Einfluss das Gebäude auf die Tätigkeit des Unternehmens haben wird, das sich dort einrichtet. Das ergibt ein zusätzliches Entscheidungskriterium, welches sich gerade bei Immobilien in gehobener Ausstattung und guter Lage schon seit längerer Zeit auch im Preis bemerkbar macht.</p>
<p>Zu beachten ist, dass in so eine Analyse nicht nur die Gebäudeaspekte mit einfließen, sondern immer auch die Art und die Tätigkeit des jeweiligen Unternehmens. Denn nicht jedes Umfeld ist für jede Art von Tätigkeit geeignet. Ein Produktionsbetrieb benötigt auch aus raumpsychologischer Sicht andere Räumlichkeiten als ein Bürokomplex.</p>
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		<title>AKW-Laufzeiten: Merkels Milchmädchenrechnung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[AKW Laufzeitverlängerung]]></category>
		<category><![CDATA[Atomabgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkonsens]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Brennelementesteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Konsens zur Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken ist mal wieder ein Paradebeispiel dafür, wie Politik funktioniert. Zuerst werden publikumswirksame Parolen ausgegeben, die von den Atomkraftwerksbetreibern Brennelementesteuer und weitere Abgaben fordern. Als Antwort kommt ein Drohbrief von den Konzernen &#8211; und im Ergebnis verdienen diese durch den Konsens zusätzlich so viele Milliarden, dass die Abgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Konsens zur Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken ist mal wieder ein Paradebeispiel dafür, wie Politik funktioniert. Zuerst werden publikumswirksame Parolen ausgegeben, die von den Atomkraftwerksbetreibern Brennelementesteuer und weitere Abgaben fordern. Als Antwort kommt ein Drohbrief von den Konzernen &#8211; und im Ergebnis verdienen diese durch den Konsens zusätzlich so viele Milliarden, dass die Abgaben zu einem locker verschmerzbaren Witz verkomme.<span id="more-896"></span></p>
<p>Das Verhandlungsergebnis ist ein Sieg auf der ganzen Linie für die Anbieter. Alte Kraftwerke dürfen 8 Jahre länger laufen als ursprünglich vereinbart, jüngere Kraftwerke 14 Jahre und als Gegenleistung sollen rund 15 Milliarden Euro in erneuerbare Energien investiert werden. Die Brennelementesteuer wird bis 2016 maximal erhoben und ist auf 2,3 Milliarden begrenzt.</p>
<p>Wer glaubt, dass die Konzerne damit kräftig zur Kasse gebeten werden, irrt gewaltig: Laut einer Studie verdienen die Stromanbieter durch die Laufzeitverlängerung 104 Milliarden Euro. Wenn davon rund 40 Milliarden abgezogen werden, ist das immernoch ein sattes Plus. Mal ganz davon abgesehen, dass die Abgaben den Unternehmen ein Argument geben, um die Preise zu erhöhen. Ach ja, die Abgabe kann steuerlich als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Energiekonzerne dürfen also Steuern von der Steuer abziehen&#8230;</p>
<p>Durch diesen sogenannten Atomkonsens wurde die Verbreitung erneuerbarer Energie massiv zurückgeworfen, denn es wurden nur Anreize geschaffen, möglichst viel Atomstrom zu verkaufen. Hinzu kommt, dass die Gesamtkosten für die Atomkraftwerke durch falsche Rechnungen massiv verzerrt werden.</p>
<p>Es sollte niemals vergessen werden, dass die Kosten der Erforschung der Kernenergie vom Staat, nicht von den Unternehmen gezahlt wurde. Durch die Endlager kommen weitere Kosten dazu &#8211; die nicht bei der Preisbildung für Atomstrom einbezogen werden. Mal ganz davon abgesehen, dass es ja noch nicht mal Einigkeit bezüglich der Endlager gibt. Durch diese Preisverzerrung kann Atomstrom noch auf Jahre billiger angeboten werden als Ökostrom, was die Verbreitung verlangsamt.</p>
<p>Insgesamt ist das Verhandlungsergebnis eine pure Blamage für die Bundesregierung. Man stellt sich die Frage, ob die Physikerin Frau Merkel schonmal die Weichen für eine Post-Kanzler-Karriere stellt. Schröder hat es ja mit Erdgas vorgemacht.</p>
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