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Archiv für die Kategorie: 'Wirtschaftsbarometer'
Das Wachstum in der Eurozone wird derzeit vorallem von der hervorragenden Auftragslage der Deutschen Unternehmen vorangetrieben. Die Produktion wurde allenthalben hochgefahren, die Unternehmen stocken ihre Belegschaft auf. Das Arbeitsangebot ist so hoch wie seit Anfang 2008 nicht mehr. Allerdings sieht es im restlichen Europa nicht ganz so rosig aus wie hierzulande. (weiterlesen …)
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Die Deutsche Wirtschaft befidet sich im Aufschwung: Der IFO Geschäftsklimaindex stieg von Mai auf Juni um 0,3 Punkte auf 101,8 Zähler. Erwartet worden war ein Rückgang um 0,2 Punkte. Außerdem legte das Statistische Bundesamt die Aktuellen Arbeitsmarktzahlen vor. Demnach stieg die Zahl der Erwerbstätigen von von April auf Mai um 147 000 an, das entsprechen 0,4 Prozent. Saisonbereinigt, also unter Einbezug der üblichen saisonalen Schwankungen, sind es immerhin 61 000 Personen oder 0,2 Prozent. (weiterlesen …)
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Nach langem hin- und her wollen die EU Finanzminister am kommenden Sonntag endlich das Hilsfpaket für Griechenland verabschieden. Der Kapitalbedarf Griechenlands für die kommenden 3 Jahre wird nun auf rund 140 Milliarden Euro geschätzt. Davon etwa 120 Milliarden zur Sicherung der staatlichen Refinanzierung und etwa 20 Milliarden für einen Bankenstabilisierungsfonds. Das sind deutlich höhere Summen, als bisher im Gespräch waren. Ob sie für die Entscheider tatsächlich so unerwartet sind, ist anzuzweifeln, vermutlich wurde das Volk mit der berühmten Salami-Taktik an das wahre Ausmaß herangeführt. (weiterlesen …)
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Die führenden deutschen Ökonomen haben vor kurzem ihr Frühjahrsgutachten der Öffentlichkeit präsentiert. Darin sehen sie zwar eine Erholung der deutschen Wirtschaft – sie prognostizieren eine Wachstumsrate für das Jahr 2010 von 1,5 Prozent, im Herbstgutachten gingen sie noch von 1,2 Prozent aus. Jedoch lassen die größten deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute an den Plänen der Bundesregierung zur Senkung der Steuern kein gutes Haar. Nach ihrer Ansicht muss die Bundesrepublik das härteste Sparprogramm ihrer Geschichte durchführen. (weiterlesen …)
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Das Statistische Amt Eurostat der Europäischen Kommission hat gemeldet, dass im Oktober die Preise in der Eurozone (diejenigen EU-Mitgliedsländer, welche den Euro als offizielle Landeswährung eingeführt haben) weiter gefallen sind. Es herrscht also Deflation. Die jährliche Inflationsrate lag im Oktober bei -0,1 Prozent, im Vormonat bei -0,3 Prozent, dagegen lag sie im Oktober des letzten Jahres bei 3,2 Prozent. Die monatliche Inflationsrate betrug im Oktober 2009 0,2 Prozent. (weiterlesen …)
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