<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>FINANZ-BLOG.EU &#187; Wirtschaftskrise</title>
	<atom:link href="http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.finanz-blog.eu</link>
	<description>Aktuelles aus der Finanzbranche</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 07:47:08 +0000</lastBuildDate>
	
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Griechenland droht der Staatsbankrott: Sperrkonto für die Griechen?</title>
		<link>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/griechenland-droht-der-staatsbankrott-sperrkonto-fur-die-griechen.html</link>
		<comments>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/griechenland-droht-der-staatsbankrott-sperrkonto-fur-die-griechen.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[griechenland sparmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[hilfsprogramm griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[rettungspaket griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[sparpläne griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[sparreformen griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[staatsbankrott]]></category>
		<category><![CDATA[staatsbankrott griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[troika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-blog.eu/?p=1549</guid>
		<description><![CDATA[Griechenland steht weiterhin kurz vor dem Staatsbankrott, die Troika ist unzufrieden mit der Umsetzung der Sparpläne Griechenlands. Wenn die Reformen nicht umgesetzt werden, fließen zunächst keine weiteren Hilfspakete Richtung Griechenland. Für das Land ein bitterer Schlag, denn bereits am 20. März 2012 benötigt das Land 14 Milliarden Euro. Werden diese Zahlungen verweigert, ist Griechenland zahlungsunfähig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland steht weiterhin kurz vor dem Staatsbankrott, die Troika ist unzufrieden mit der Umsetzung der Sparpläne Griechenlands. Wenn die Reformen nicht umgesetzt werden, fließen zunächst keine weiteren Hilfspakete Richtung Griechenland. Für das Land ein bitterer Schlag, denn bereits am 20. März 2012 benötigt das Land 14 Milliarden Euro. Werden diese Zahlungen verweigert, ist Griechenland zahlungsunfähig. Zur Schuldentilgung haben Angela Merkel und Nicolas Sarkozy vorgeschlagen, ein Sperrkonto für die Griechen einzurichten.<span id="more-1549"></span> </p>
<p>Auf dieses Sperrkonto solle die griechische Regierung alle Staatseinnahmen einzahlen, um sicher zu stellen, dass die ausländischen Forderungen vorrangig bedient werden. Auf diese Weise hätten Investoren größere Sicherheit, dass sie auch regelmäßig ihre Zinsen erhalten würden. Genaue Angaben über die zu zahlenden Gelder, wurden nicht bekannt gegeben. Fakt ist jedoch, dass Griechenland kaum noch Zeit hat, um sich aus der Schuldenkrise heraus zu winden. Folgen keine weiteren Taten, wird den Griechen wohl schon bald der Geldhahn zugedreht. </p>
<p><strong>Rettungspaket über 130 Milliarden Euro in Gefahr</strong><br />
Das zweite Hilfsprogramm über 130 Milliarden Euro für Griechenland ist somit in Gefahr. Mittlerweile verlieren alle Beteiligten die Geduld mit der griechischen Regierung. Die Troika, die sich aus leitenden Repräsentanten aus der EU Kommission, der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zusammensetzt, übt starken Druck auf Griechenland aus. Die Sparreformen sollen bedingungslos umgesetzt werden. Die griechische Regierung wiederum setzt auf Zeit, indem sie Sitzungstermine immer wieder verschiebt. </p>
<p><strong>Sperrkonto anstelle des Spar-Kommissars?</strong><br />
Beim letzten EU-Gipfel in Brüssel hatte Angela Merkel vorgeschlagen, einen Sparkommissar für Griechenland einzusetzen. Dieses Vorhaben stieß jedoch bei allen europäischen Partnern auf Ablehnung, da man ein demokratisches Land nicht unter Vormundschaft stellen dürfe. Nun wird spekuliert, dass das Sperrkonto ebenfalls eine Idee der deutschen Regierung sei, um den Schuldenkommissar unauffällig durch die Hintertür hinein zu lassen. Denn letztendlich handelt es sich bei dem Sperrkonto um eine Teilentmündigung von Griechenland. </p>
<p><strong>Lohnkürzungen um bis zu 25% befürchtet</strong><br />
Doch egal, was in Zukunft kommen mag. Leidtragend ist die griechische Bevölkerung, die bereits jetzt finanziell vor dem Ruin steht. Weitere Rentenkürzungen stehen bevor und die Troika zieht Lohnkürzungen um bis zu 25% in Betracht. Dass der Bevölkerung keine Luft zum Atmen bleibt, scheint für die Führungskräfte uninteressant zu sein. Mittlerweile sind unzählige Griechen auf Hilfe von außen angewiesen. Die Suppenküchen der Kirchen erleben einen immensen Ansturm, das Krankenversicherungssystem ist bereits zusammen gebrochen. </p>
<p>Ärzte befürchten, dass die Impfungen der Kinder nicht mehr erfolgen, da die Kosten nicht mehr vom Staat getragen werden. Vielen Familien bleibt kein anderer Ausweg mehr, als ihre Kinder in den SOS Kinderdörfern unterbringen zu lassen, da sie mit keiner finanziellen Unterstützung vom Staat rechnen können. Der Anstieg der Nachfragen nach einer Unterbringung im Heim sei in der Region von Athen um bis zu 100% angestiegen. Über derart schwere Schicksale berichten die Medien jedoch leider nur am Rande. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/griechenland-droht-der-staatsbankrott-sperrkonto-fur-die-griechen.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fiskalpakt beschlossen: 25 EU-Staaten treten auf die Schuldenbremse</title>
		<link>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/fiskalpakt-beschlossen-25-eu-staaten-treten-auf-die-schuldenbremse.html</link>
		<comments>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/fiskalpakt-beschlossen-25-eu-staaten-treten-auf-die-schuldenbremse.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[eu gipfel brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[eu staaten]]></category>
		<category><![CDATA[fiskalpakt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsdefizit]]></category>
		<category><![CDATA[nicolas sarkozy]]></category>
		<category><![CDATA[schuldenbremse]]></category>
		<category><![CDATA[schuldenkrise europa]]></category>
		<category><![CDATA[schuldenkrise griechenland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-blog.eu/?p=1537</guid>
		<description><![CDATA[Gestern, am 30.01.2012 wurde auf dem EU-Sondergipfel in Brüssel der Fiskalpakt beschlossen. Der von Deutschland vorgeschlagene Fiskalpakt wird im März von 25 der 27 EU-Staaten unterzeichnet werden. Lediglich Großbritannien und Tschechien verweigern ihre Unterschrift. Der Vertrag beinhaltet eine strenge Haushaltsdisziplin und soll somit als Schuldenbremse fungieren. In Zukunft darf das Haushaltsdefizit eines Staates nicht höher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, am 30.01.2012 wurde auf dem EU-Sondergipfel in Brüssel der Fiskalpakt beschlossen. Der von Deutschland vorgeschlagene Fiskalpakt wird im März von 25 der 27 EU-Staaten unterzeichnet werden. Lediglich Großbritannien und Tschechien verweigern ihre Unterschrift. Der Vertrag beinhaltet eine strenge Haushaltsdisziplin und soll somit als Schuldenbremse fungieren. In Zukunft darf das Haushaltsdefizit eines Staates nicht höher als 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sein, anstatt wie im EU-Recht verankert, 1,0 Prozent.<span id="more-1537"></span> </p>
<p>Die teilnehmenden Staaten <a href="http://www.timepatternanalysis.de/Blog/2012/01/24/lachnummer-fiskalpakt/">verpflichten sich im Fiskalpakt</a>, die Schuldenbremse in ihrem nationalen Recht zu verankern. Staaten, die gegen den neuen Vertrag verstoßen, können zukünftig von anderen Mitgliedstaaten am Europäischen Gerichtshof verklagt werden und bei Verstößen wird automatisch ein Defizitverfahren ausgelöst, das lediglich von den Euro-Finanzministern mit qualifizierter Mehrheit gestoppt werden kann. </p>
<p><strong>Diskussion um „Sparkommissar“ sorgt für Empörung</strong><br />
Obwohl die Lage in Griechenland momentan als äußerst dramatisch zu bezeichnen ist, schien die Schuldenkrise Griechenland, bei dem EU-Sondergipfel lediglich eine untergeordnete Rolle zu spielen. Der griechische Regierungschef Lukas Papademos ließ hierzu verlauten, dass es momentan Verhandlungen mit privaten Gläubigern über einen möglichen Schuldenschnitt gäbe. Weitere Informationen hierzu liegen nicht vor. </p>
<p>Für Empörung sorgte allerdings die Diskussion um den so genannten „Sparkommissar“, der von den Deutschen auf den Plan gerufen wurde. Ein EU-Kontrolleur solle die Haushaltspolitik des hoch verschuldeten Griechenlands überwachen. Diese Art der Vormundschaft wurde jedoch selbst von Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy kritisiert, obwohl er sich in den letzten Monaten in der Regel auf Angela Merkels Seite stellte. </p>
<p><strong>Wütende Reaktionen der griechischen Bevölkerung</strong><br />
Bei den Griechen löste allein Merkels Idee, einen „Sparkommissar“ zu beauftragen, wütende Reaktionen der Bevölkerung aus. Die Berichte über das Vorhaben wurden in Brüssel zwar dementiert, Merkels Kommentare hierzu waren allerdings äußerst fragwürdig. Fakt ist, dass die EU Griechenland noch weiter unter ihre Kontrolle bringen will und sich Griechenland vehement gegen diese Art der „neuen Besatzung“ wehrt. </p>
<p>Das Gefühl der griechischen Bevölkerung, von der EU regiert zu werden und von dieser, unzumutbare Sparmaßnahmen aufdiktiert bekomme, sorgte für eine ausgesprochen schlechte Stimmung. Viele Griechen können bereits ihre Miete nicht mehr zahlen und die Löhne sind schon im Keller. Einstige Rechte, wie die Bezahlung von Überstunden oder der Mutterschutz, sind bereits nicht mehr gegeben. Der Sparkurs der EU hat bei den gut ausgebildeten Griechen eine Auswanderungswelle ausgelöst. Diese versuchen ihr Glück in Kanada, Australien oder Nordeuropa. </p>
<p>Die vielen offenen Fragen, wie es in Griechenland weitergehen soll, löst bei den meisten Menschen große Ängste vor der Zukunft aus und kaum Jemand glaubt daran, dass der EU-Sondergipfel in Brüssel für Aufklärung sorgen wird. Es bleibt weiter spannend um die Schuldenkrise in Europa. Auch wenn der EU-Sondergipfel das Problem um die Schuldenkrise in Griechenland mehr oder weniger beiläufig abgehandelt hat, so steht das Land dennoch weiter im Vordergrund. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/fiskalpakt-beschlossen-25-eu-staaten-treten-auf-die-schuldenbremse.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schuldenkrise das Hauptthema des Weltwirtschaftsforums in Davos</title>
		<link>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/schuldenkrise-das-hauptthema-des-weltwirtschaftsforums-in-davos.html</link>
		<comments>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/schuldenkrise-das-hauptthema-des-weltwirtschaftsforums-in-davos.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[davos]]></category>
		<category><![CDATA[davos weltwirtschaftsforum]]></category>
		<category><![CDATA[euro rettungsschirm]]></category>
		<category><![CDATA[eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[occupy]]></category>
		<category><![CDATA[occupy aktivisten]]></category>
		<category><![CDATA[occupy bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[schuldenkrise griechenland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-blog.eu/?p=1526</guid>
		<description><![CDATA[Die Finanz- und Schuldenkrise überschatten das diesjährige Weltwirtschaftsforum in Davos und stellen wieder einmal das Hauptthema des Treffens dar. Hochrangige Politiker, Banker und Manager, aus aller Herren Länder haben sich in der Schweiz zusammen gefunden, um darüber zu debattieren, wie es mit Europa weitergehen soll. Die Eurokrise und die Fragen um die Schuldenkrise in Griechenland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanz- und Schuldenkrise überschatten das diesjährige Weltwirtschaftsforum in Davos und stellen wieder einmal das Hauptthema des Treffens dar. Hochrangige Politiker, Banker und Manager, aus aller Herren Länder haben sich in der Schweiz zusammen gefunden, um darüber zu debattieren, wie es mit Europa weitergehen soll. Die Eurokrise und die Fragen um die Schuldenkrise in Griechenland stehen wieder einmal Vordergrund.<span id="more-1526"></span></p>
<p>Der westliche Kapitalismus steht in Davos unter schwerer Kritik und passe einfach in seiner jetzigen Form nicht mehr in die Welt. Neuesten Umfrageergebnissen zufolge, haben die Menschen kein Vertrauen mehr in Politiker, Banker und Unternehmer. </p>
<p><strong>Merkel wehrt sich gegen weitere Ausweitung des Euro-Rettungsschirms</strong><br />
Die Kanzlerin weht in Davos ein frischer Wind um die Ohren, Deutschland solle sich der Verantwortung stellen. Merkel warnte jedoch davor, den Euro-Rettungsschirm noch weiter auszudehnen. Deutschland dürfe finanziell nicht überlastet werden. Damit reagierte die Kanzlerin auf die Forderungen Italiens und der IWF-Chefin Lagarde. Laut Lagarde seien weit mehr als die geplanten 500 Milliarden Euro zur Stabilisierung der wankenden Schuldenländer nötig. </p>
<p>Der Euro-Rettungsschirm müsse massiv aufgestockt werden, da neben Italien auch Spanien massiv von der Schuldenkrise bedroht sei. Da Deutschland derzeit die Hauptlast der Rettungsgelder trägt, lehnte Merkel eine weitere Aufstockung vorerst ab. Im März kommt es zu einer weiteren Prüfung der EU-Staats- und Regierungschefs, bei der entschieden werden soll, ob der Euro-Rettungsschirm erhöht werden soll oder nicht. </p>
<p><strong>Occupy protestiert gegen das Weltwirtschaftsforum</strong><br />
Währenddessen protestieren Anhänger der Occupy-Bewegung vor dem Tagungsort in Davos. Etwa 50 Occupy-Aktivisten übernachteten in Zelten und Iglus, um ein Zeichen gegen das Weltwirtschaftsforum zu setzen. Das Weltwirtschaftsforum sei eine undemokratische Veranstaltung, die Masse des Volkes habe keinerlei Recht, wichtige wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Diese würden lediglich von der Elite getroffen und mache ein Mitspracherecht unmöglich. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/schuldenkrise-das-hauptthema-des-weltwirtschaftsforums-in-davos.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drohende Rezession: Wirtschaftswachstum 2012 wahrscheinlich niedriger als erwartet</title>
		<link>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/drohende-rezession-wirtschaftswachstum-2012-wahrscheinlich-niedriger-als-erwartet.html</link>
		<comments>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/drohende-rezession-wirtschaftswachstum-2012-wahrscheinlich-niedriger-als-erwartet.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland wirtschaftswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[länder der eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[schuldenkrise europa]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftskrise 2009]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftswachstum 2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-blog.eu/?p=1522</guid>
		<description><![CDATA[Die schlechten Nachrichten wollen auch im neuen Jahr nicht abreißen, von einer drohenden Rezession ist die Rede, was Unheil verspricht. Vor wenigen Tagen hat die Weltbank die Prognose des Wirtschaftswachstums für 2012 und 2013 korrigiert und eine drohende Rezession vorausgesagt. Im vergangenen Sommer hatte die Weltbank einen Anstieg des globalen Wirtschaftswachstums von 3,6 Prozent vorhergesagt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schlechten Nachrichten wollen auch im neuen Jahr nicht abreißen, von einer drohenden Rezession ist die Rede, was Unheil verspricht. Vor wenigen Tagen hat die Weltbank die Prognose des Wirtschaftswachstums für 2012 und 2013 korrigiert und eine drohende Rezession vorausgesagt. Im vergangenen Sommer hatte die Weltbank einen Anstieg des globalen Wirtschaftswachstums von 3,6 Prozent vorhergesagt. Diese Zahl wurde allerdings auf 2,5 Prozent korrigiert.<span id="more-1522"></span></p>
<p>Als Grund gaben die Finanz-Experten der Weltbank an, dass sich die globalen Aussichten aufgrund der Schuldenkrise in Europa deutlich verschlechtert hätten. In den Ländern der Eurozone wird 2012 mit einem Rückgang des Wirtschaftswachstums um 0,3 Prozent gerechnet. Für das Jahr 2013 geht man von einem Plus von 1,1 Prozent in den Eurostaaten aus. </p>
<p><strong>Krise wird sich verschärfen</strong><br />
Da von einer Verschärfung der Krise in Europa ausgegangen wird, geht die Weltbank davon aus, dass das Wachstum in den Industrieländern noch weiter zurückgehen werde als in der Wirtschaftskrise 2008/2009, was eine noch schlimmere Finanzkrise als damals auslösen würde. Große Industriestaaten würden von der Krise stärker betroffen sein als weniger gut entwickelte Länder. </p>
<p>Auch die deutsche Bundesregierung hat ihre Zahlen nach unten korrigiert und das vorausgesagte Wirtschaftswachstum von einem Prozent auf 0,7 Prozent gesenkt. Für das Jahr 2013 rechnet Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler mit einem Wirtschaftswachstum von 1,6 Prozent. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/drohende-rezession-wirtschaftswachstum-2012-wahrscheinlich-niedriger-als-erwartet.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EFSF in Gefahr- Standard &amp; Poor&#8217;s stuft Kreditwürdigkeit von neun EU-Staaten herab</title>
		<link>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/efsf-in-gefahr-standard-poors-stuft-kreditwurdigkeit-von-neun-eu-staaten-herab.html</link>
		<comments>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/efsf-in-gefahr-standard-poors-stuft-kreditwurdigkeit-von-neun-eu-staaten-herab.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 06:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[euro rettungsfonds efsf]]></category>
		<category><![CDATA[länder der eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[ratingagentur fitch]]></category>
		<category><![CDATA[ratingagentur moodys]]></category>
		<category><![CDATA[ratingagentur standard & poors]]></category>
		<category><![CDATA[ratingagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[S&P]]></category>
		<category><![CDATA[schuldenkrise europa]]></category>
		<category><![CDATA[staatsschulden]]></category>
		<category><![CDATA[standard & poors]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanz-blog.eu/?p=1516</guid>
		<description><![CDATA[Die Ratingagentur Standard &#038; Poor&#8217;s sorgte am vergangenen Wochenende für Bestürzung, als bekannt wurde, dass zum wiederholten Male die Kreditwürdigkeit mehrerer europäischer Länder herabgestuft wurde. Ist der Euro-Rettungsfonds EFSF in Gefahr?
Dieses Mal traf es gleich neun EU-Staaten, darunter auch Frankreich und Österreich, die ihre Topbonität von AAA verloren. Beide Länder erhielten somit ein Rating von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ratingagentur Standard &#038; Poor&#8217;s sorgte am vergangenen Wochenende für Bestürzung, als bekannt wurde, dass zum wiederholten Male die Kreditwürdigkeit mehrerer europäischer Länder herabgestuft wurde. Ist der Euro-Rettungsfonds EFSF in Gefahr?<br />
Dieses Mal traf es gleich neun EU-Staaten, darunter auch Frankreich und Österreich, die ihre Topbonität von AAA verloren. Beide Länder erhielten somit ein Rating von AA+. <span id="more-1516"></span></p>
<p>Lediglich Deutschland, die Niederlande, Finnland und Luxemburg blieben von der Herabstufung der Ratingagentur S&#038;P verschont. Damit gehören diese vier Länder weltweit zu den letzten 13 Staaten, die über eine Topbonität verfügen. </p>
<p><strong>Italien durch Herabstufung schwer getroffen</strong><br />
Auch Italien wurde durch die S&#038;P Herabstufung schwer getroffen. Um gleich Stufen senkte die Ratingagentur die Kreditwürdigkeit von A auf BBB+, so dass die italienische Kreditwürdigkeit mit der von Peru, Kolumbien und Kasachstan gleich gerechnet werden kann. Ein harter Schlag für das ohnehin schwer angeschlagene Land, das sich von den angehäuften Staatsschulden des Ex-Präsidenten Berlusconi kaum erholen wird. Da ist es kaum verwunderlich, dass auch Spanien, Portugal und Zypern von S&#038;P nicht verschont blieben und ebenfalls zwei Stufen herab gestuft wurden. Als Grund für die Herabstufung gab die Ratingagentur an, dass die europäischen Politiker nicht genug getan hätten, um die Schuldenkrise zu dämmen. Zudem bestünde keine Einigung darüber, wie die Schuldenkrise Europa zu lösen sei. </p>
<p><strong>Gefahr für den EFSF Euro-Rettungsfonds</strong><br />
Finanz-Experten befürchten schwere Konsequenzen für den EFSF-Rettungsfonds, die besonders durch die Herabstufung Frankreichs gegründet sei. Da Frankreich in Zusammenarbeit mit Deutschland als stärkster Träger des EFSF-Rettungsfonds gilt, sind die Folgen der Herabstufung bislang noch nicht absehbar. Tatsache ist jedoch, dass die Bonitätsnote von AAA des EFSF-Rettungsfonds in Gefahr ist und S&#038;P bereits ankündigte, dass sie in Kürze eine neue Bewertung für den Rettungsschirm veröffentlichen wolle. </p>
<p>Dass Frankreich über keine Topbonität mehr verfügt, hinterlässt einen bitteren Beigeschmack innerhalb der Länder der Eurozone, da der EFSF-Anteil von 160 Milliarden Euro wahrscheinlich in Zukunft nicht mehr für die Ausgabe von AAA-Anleihen zur Finanzierung der Rettungsschirme von pleitegefährdeten Ländern genutzt werden kann. Wenn sich Frankreich jedoch nicht in der geplanten Höhe an dem Rettungsschirm beteiligen kann, könnte die Kreditsumme auf unter 300 Milliarden Euro schrumpfen. </p>
<p><strong>Belastungsprobe für die Börse</strong><br />
Für Verunsicherung sorgte die Nachricht der bevorstehenden Herabstufung Frankreichs am Freitag Abend bereits an der Börse. Der Dow-Jones-Index schloss mit einem Minus von 0,4 Prozent bei 12.422 Punkten. Und auch der DAX verlor zum Tagesende 0,6 Prozent und schloss mit 6143 Punkten. Nun bleibt zu erwarten, welche Folgen die angekündigte und bevorstehende Bewertung der Ratingagenturen Moody&#8217;s und Fitch haben wird. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/efsf-in-gefahr-standard-poors-stuft-kreditwurdigkeit-von-neun-eu-staaten-herab.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

